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News
 
Donnerstag 27. 06. 2013 - 21:49 Uhr - Project Shield

Allgemein
Nvidia: Weiterer Rückschlag für Shield - User-News von Skysnake

Nachdem Nvidia am vergangenen Donnerstag bereits vor dem Launch eine Preissenkung für Shield bekanntgab, was ihnen sicherlich nicht leicht fiel, kommt es nun noch härter. Nur einen Tag vor Marktstart muss Nvidia wegen "mechanischer Probleme" den Marktstart verzögern.



Nur 24 Stunden vor dem geplanten Launch an diesem Donnerstag erklärt Nvidia durch den "Meet Director of Shield", Jason Paul, das sman bei einigen finalen Qualitätssicherungstests mechanische Probleme an Shield festgestellt habe. Diese "mechanischen Probleme" haben Nvidia laut eigener Aussage zu der "harten Entscheidung" bewegt, die Auslieferung bis zum nächsten Monat zu verschieben. Weiter erklärt Nvidia, dass die mechanischen Probleme auf eine Komponente eines Drittherstellers zurückzuführen sind. Man arbeite aber rund um die Uhr zusammen mit dem Zulieferer an dem Problem, um dies zu Nvidias Zufriedenheit zu lösen.

Wann die Auslieferung nun genau stattfindet, kann man noch nicht sagen. Man verspricht aber, die Kunden darüber zu informieren, sobald man das genaue Datum im Juli kennt. Im Kommentarthread der Mitteilung fallen die Äußerungen sehr zwiespältig aus. Auf der einen Seite gibt es einige User, die es sehr begrüßenswert finden, dass Nvidia selbst so kurz vom dem Launch noch die Reißleine zieht und keine mangelhaftes Produkt ausliefert, auf der anderen Seite gibt es aber auch praktisch genau so viele Äußerungen, die nicht verstehen können, warum man erst so spät derartige Probleme erkennt.

Ebenso gibt es eine ganze Reihe von Kommentaren, in denen die Frage nach Preissenkungen/Entschädigungen für die Verzögerung gestellt wird. Gefragt wurde auch, ob diese Verzögerung Nvidia Vorbestellungen kosten wird oder nicht. Was meinen Sie, wird sich die Verzögerung negativ auf die Verkaufszahlen von Shield auswirken?


Quelle:PCGH

Geschrieben von Benutzerinfo: Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 241 mal gelesen


Donnerstag 27. 06. 2013 - 15:05 Uhr - Ouya

Allgemein
Androide Spielkonsole

Die neue Android-Spielekonsole kostet nur 100 Euro und soll vor allem Fans von Indie-Games glücklich machen. Wir haben sie getestet. Uh, ja! Oder etwa doch nicht?

Thank you for believing - der Dank der Ouya-Macher ist das Erste, was uns beim Öffnen der schuhkartongroßen Verpackung der neuen Indie-Konsole ins Auge springt. Unter der roten Dankeskarte liegen Konsole, Controller und diverse Kabel, unter anderem sogar eine HDMI-Strippe. Diese Ausstattung erinnert an die »großen« Konsolen PlayStation 3 und Xbox 360, dabei möchte der kleine Würfel gar nicht mit den Hochpreis-Geräten konkurrieren. In unserem Test zeigt sich, dass die Ouya bislang nur einen kleinen Teil ihres Potenzials ausschöpft und gute (Indie-)Spiele bislang Mangelware sind.

Als das Projekt Ouya im Juli 2012 über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter erstmals beworben wurde, war bereits abzusehen, welche Wellen die neue Konsole schlagen würde. Denn nur acht Stunden nach Start der Funding-Runde war das Finanzierungsziel von 950.000 US-Dollar erreicht. Am Ende der Kampagne erhielt das Team hinter der Android-Konsole 8,5 Millionen Dollar, die von abertausenden Unterstützern auf der ganzen Welt investiert wurden. Nicht schlecht!



Nun ist das silbergraue Gerät fertig und an alle verschickt, die sich mit dem entsprechenden Betrag am Kickstarter-Projekt beteiligt haben. Gerade mal 300 Gramm bringt der kleine Kasten auf die Waage. Die Maße (75x75x82mm) entsprechen einer mittelgroßen Kaffeetasse. Unsere Backer-Konsole scheint identisch mit der Verkaufsversion, die bereits über diverse Internet-Händler bestellt werden kann: Sie sieht aus wie ein Würfel, unauffällig und sehr schick. Und hochwertig verarbeitet. Gerade weil das Gerät samt Controller nur 99 Dollar kostet, war das nicht unbedingt zu erwarten.

Der Controller mutet futuristisch an, das Tastenlayout (zwei Analogsticks, vier Digitalbuttons, Steuerkreuz, Schultertasten und ein Home-Button) erinnert stark an das des Xbox 360-Pads, es hat allerdings mittig zwischen den Sticks noch ein Touchpad eingebaut, mit dem sich bei Bedarf beispielsweise ein Mauszeiger steuern lässt. Die Form des angenehm schweren Controllers schmiegt sich nahezu perfekt an die Hände und macht längere Spielesessions zur Freude.

Das kann man allerdings vom Steuerkreuz nicht behaupten, das ist noch wabbeliger als das des Xbox 360-Pads. Die Latenzzeit des Controllers - also die Verzögerung zwischen Eingaben und einer Reaktion auf dem Bildschirm - ist zwar nicht ganz optimal, allerdings erträglich. Beim Spielen stört sie jedenfalls nicht, eher beim schnellen Navigieren in den Menüs. Einen USB-Anschluss zum Laden der Pads gibt es nicht: Wenn die Energie ausgeht, müssen die Batterien gewechselt werden. Dazu entfernen wir die Deckel von den Griffen des Controllers und wechseln die beiden AA-Batterien durch neue aus - umständlich.
Offenes System

Nach dem ersten Anschalten verbinden wir per Knopfdruck unseren Controller mit der Konsole (Bluetooth-Pairing, ähnlich wie bei der PlayStation 3) und landen anschließend im Hauptmenü, von wo aus wir uns ein Ouya-Profil anlegen oder uns mit einem vorhandenen einloggen können. Ist man mit dem Internet verbunden (wahlweise per LAN-Kabel oder WiFi), zieht sich das Gerät auch gleich ein etwas größeres Update, dasVerbesserungen für Auto-Updates von Spielen und eine Beschleunigung der Menünavigation mit sich bringt. Dann müssen wir unsere Kreditkarten-Daten eingeben, alternativ schluckt die Ouya auch Prepaid-Codes. Ein Manko, da man ohne entsprechende Eingabe gar nicht erst ins Menü gelangt.



Der Funktionsumfang des Betriebssystems wirkt zunächst nicht sonderlich groß: Über »Play« gelangen wir zu bereits installierten Spielen, über »Explore« in den Shop und über Manage zu den Konsoleneinstellungen. Der Punkt »Make«, der eigentlich für Entwickler gedacht ist, entpuppt sich ebenfalls als interessant: Hier verbirgt sich nämlich ein vorinstallierter Browser, über den wir durchs Internet surfen können - so komfortabel es auf einem Fernseher eben geht. Ein Vorteil des Browsers ist, dass wir uns darüber Android-Software herunterladen können, die wir nicht im Store finden. Auf diese Weise installieren wir uns beispielsweise das Mediencenter XBMC (siehe Kasten) - Ouya ist eben ein offenes System. Gerade durch Letzteres erhält die Konsole ganz neue Fähigkeiten: Wir können die Ouya als komplettes Mediencenter fürs Wohnzimmer nutzen. Oder im Urlaub: Ouya in den Koffer (dank der Größe kein Problem), per HDMI an den TV im Hotel anschließen und über die mitgebrachte Festplatte Filme oder Serien gucken und Musik hören. Und mit den entsprechenden Apps könnte man seine Ausflüge planen, im Internet surfen und den Wetterbericht ansehen.



Quelle: GamePro

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Samstag 22. 06. 2013 - 20:22 Uhr - Datenpanne bei Facebook

Allgemein
Datenpanne bei Facebook: Sechs Millionen Kontaktdaten preisgegeben

Wie Facebook mitteilt, wurden über das Soziale Netzwerk versehentlich sechs Millionen Kontaktdaten ohne Freigabe der Nutzer preisgegeben. Allerdings sollen die Daten jeweils nur ein- bis zweimal heruntergeladen worden sein. Ein systematisches Ausnutzen des Fehlers habe nicht stattgefunden.



Über das Soziale Netzwerk Facebook wurden offenbar sechs Millionen Kontaktdaten preisgegeben, ohne dass Nutzer dafür ihre Zustimmung erteilten. Die Daten, bestehend aus E-Mail-Adressen und Telefonnummern, sollen dabei an andere Facebook-User übermittelt worden sein. Wie das US-amerikanische Unternehmen mitteilt, habe das System einen Großteil der Daten angeblich nur ein- bis zweimal weitergegeben. Der hierfür verantwortlichen Softwarefehler sei inzwischen behoben. Nutzer, die von dem Datenfehler betroffen sind, sollen derzeit per E-Mail darüber informiert werden. Unterrichtet wurden nach Angaben des Unternehmens außerdem Datenschutzbehören in Europa, Kanada und den USA. Hinweise darauf, dass die Panne vorsätzlich ausgenutzt wurde, gebe es nicht.

Der Softwarefehler geht auf die Kontakaufnahmefunktion zurück, über die das Soziale Netzwerk Nutzern auf Basis ihrer Adressbücher Freunde vorschlägt und Einladungen nach Facebook verschickt. Hatten Nutzer ihr Adressbuch zu diesem Zweck hochgeladen, konnte es unter Umständen passieren, dass sie so Telefonnummern und E-Mailadressen aus dem Adressbuch von Bekannten erhalten. Vorausgesetzt, man wollte über die Funktion "Download Your Information" sein eigenes Profil herunterladen. Nach einem Hinweis auf den Fehler hat Facebook die Downloadfunktion umgehend deaktiviert.


Quelle:PCGH

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Freitag 21. 06. 2013 - 21:56 Uhr - Call of Duty:Ghosts

Allgemein
Call of Duty: Ghosts

Gameplay-Video von der Jimmy Fallons Video Game Week





Neues Gameplay-Video zu Call of Duty: Ghosts. Im Rahmen der Jimmy Fallons Video Game Week dufte der US-Moderator Activisions kommenden Ego-Shooter ausprobieren. Vorgeführt wurde die bereits bekannte Mission "No Mans Land", in der Schäferhund Riley eine tragende Rolle einnimmt. Call of Duty: Ghosts erscheint am 5. November für PC, Xbox 360, PS3. Next-Gen-Umsetzungen wurden bereits angekündigt.





Call of Duty: Ghosts wurde in der Jimmy Fallons Video Game Week einem großen Publikum präsentiert. Infinity Ward war bei dem US-Moderator zu Gast und brachte eine spielbare Version des Ego-Shooters mit. Die vorgeführte Mission "No Mans Land" dürfte euch allerdings bekannt vorkommen, wenn ihr die E3 2013 verfolgt habt. Darin kämpft sich ein Team aus Elitesoldaten durch feindliches Gebiet. Mit von der Partie ist Schäferhund Riley. Jimmy Fallon darf später selbst Hand an das Gamepad legen und den Hund steuern.





Der speziell für Kriegseinsätze ausbildete Schäferhund wurde mit modernster Technologie ausgestattet. Riley kann beispielsweise Feinde hinter Mauern aufspüren. Die Demonstration endet mit der Infiltration eines vom Gegner besetzten Gebäudes. Am 5. November soll Call of Duty: Ghosts für PC, Xbox 360 und PlayStation 3 in den Handel kommen. Activision hat bereits Next Gen-Umsetzungen des First-Person-Shooters angekündigt. Eigens für das Spiel haben die Entwickler die hauseigene Engine stark modifiziert und mit neuen Features versehen.






Quelle: http://www.pcgames.de


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Donnerstag 20. 06. 2013 - 20:20 Uhr - Happy Birthday xXMikron

Allgemein
Happy Birthday xXMikron

Wir wünschen dir alles Gute zu deinem 19. Geburtstag





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Freitag 07. 06. 2013 - 11:14 Uhr - Xbox One

Allgemein
Xbox One muss alle 24 Stunden einmal mit dem Internet verbunden werden

Microsoft hat auf seiner Webseite einige weitere Details zur Xbox One bekannt gegeben, insbesondere zu den Punkten Konnektivität, Tausch von Spielen und Kinect.

Die Konnektivität

Nach Angaben des Unternehmens braucht die Konsole zwar keine dauerhafte Internetverbindung, muss aber spätestens alle 24 Stunden mit der Hauptkonsole einmal Zugang zum Internet haben. Dies dient der Prüfung auf verfügbare Updates und der Aktualisierung euer Spielbibliothek, um etwaige neue, getauschte oder verliehene Spiele zu berücksichtigen. Darüber hinaus brauchen natürlich Spiele, die von der Cloud Gebrauch machen, eine Internetverbindung.

Loggt ihr euch mit eurem Account auf einer anderen Konsole ein, ist hier jede Stunde ein Zugang zum Internet erforderlich. Der Zugriff auf eure Spiele funktioniert hier ansonsten ähnlich wie bei Steam, wenn ihr euch auf einem anderen Rechner einloggt.

Sollte keine Verbindung hergestellt werden können, kann man nicht spielen - die Möglichkeit zum Fernsehen oder dem Anschauen von Blu-Rays und DVDs hat man dann jedoch weiterhin.

Solltet ihr gerade nicht spielen, kann die Xbox One ebenfalls in einer Art Standby-Modus laufen und mit dem Netz verbunden bleiben, um euer System und die Spiele auf dem Laufenden zu halten.

Der Tausch von Spielen und Gebrauchtspiele

Spiele könnt ihr entweder wie gewohnt im Handel kaufen oder direkt zum Release auch als Download. Nach Angaben des Unternehmens sind die Discs auch weiterhin „eine tolle Möglichkeit, um eure Spiele schnell zu installieren." Auf eurer Konsole kann jeder eure Spiele spielen. Laut Microsoft auch unabhängig davon, ob man selbst eingeloggt ist und egal ob Freund, Familienmitglied oder wer auch immer.

Ebenso wird es eine „neue Form des Zugangs für Familien" geben. Bis zu zehn Familienmitglieder können demnach auf einer Xbox One auf die gleiche Spielbibliothek zugreifen. „Wie schon jetzt kann ein Familienmitglied euer Exemplar von Forza Motorsport im Haus einen Freundes spielen. Nur dass man dann dort nicht nur Forza sieht, sondern all eure Spiele. Ihr könnt immer eure Spiele spielen und auch jedes Familienmitglied kann zu jeder Zeit Titel aus dieser geteilten Spielbibliothek spielen."



Die Entscheidung hinsichtlich Gebrauchtspielen liegt demnach bei den Publishern: „Wir haben die Xbox One so entworfen, dass Publisher es euch erlauben können, eure Spiele bei teilnehmenden Händlern einzutauschen. Microsoft verlangt von den Händlern, Publishern oder Kunden keine Gebühr für den Transfer dieser Spiele."

Ebenso könne man seine Disc-basierten Spiele an Freunde geben. Gebühren dafür fallen nicht an. Es gibt nur zwei Bedingungen: „Ihr könnt sie lediglich an Leute abgeben, die mindestens 30 Tage auf eurer Freundesliste sind und jedes Spiel kann nur einmal vergeben werden."

„In unserer Rolle als Spielepublisher ermöglichen die Microsoft Studios es euch, eure Spiele an Freunde abzugeben oder bei teilnehmenden Händlern einzutauschen", heißt es weiter. „Dritthersteller können dies erlauben oder verbieten und Bedingungen oder Gebühren damit verknüpfen. Microsoft erhält in keinster Weise irgendeinen Anteil daran. Ebenso können es euch Dritthersteller erlauben, Spiele an Freunde abzugeben. Das Ausleihen von Spielen wird zum Launch nicht zur Verfügung stehen, wir prüfen hier aber mit unseren Partnern etwaige Möglichkeiten."

Weiterhin weist man darauf hin, dass sich bestimmte Regeln, Bedingungen, Produkte und Dienste mit der Zeit verändern können, basierend auf dem Feedback der Kunden oder der Geschäftspartner. „In den kommenden Monaten hören wir weiterhin auf euer Feedback, während wir uns mit unseren Partnern aus dem Xbox-Ökosystem treffen, um weitere Details diesbezüglich festzulegen."

Kinect

In Bezug auf Kinect sollt ihr zu jeder Zeit festlegen können, wie sehr die Kamera reagiert und wie sehr alles für euch personalisiert wird. Gleich von Beginn an könnt ihr etwa bestimmte Optionen zum Schutz der Privatsphäre einstellen, etwa ob ihr automatisch eingeloggt werdet oder nicht. Man will euch klar verständlich machen, wie entsprechende Daten genutzt werden. „Wenn die Xbox One angeschaltet ist und ihr einfach nur ein Gespräch in eurem Wohnzimmer führt, wird dieses werder aufgezeichnet noch hochgeladen", versichert man.

„Wenn ihr den Kinect-Sensor beim Spielen oder der Nutzung anderer Unterhaltungsformen nicht nutzen wollt, könnt ihr ihn in den Pause-Modus schalten. Um eure Xbox One auszuschalten, sagt ihr einfach 'Xbox Off.' Wenn das System aus ist, hört es lediglich auf ein Sprachkommando - 'Xbox On.' Und selbst dieses Feature kann man deaktivieren. Einige Apps und Spiele könnten Kinect voraussetzen, damit sie funktionieren, also müsstet ihr Kinect dafür wieder anschalten."

Weiterhin gibt es Spiele oder Apps, die Videos, Fotos, Gesichtsausdrücke oder eure Herzfrequenz nutzen, diese Daten werden jedoch „ohne eure ausdrückliche Zustimmung eure Xbox One nicht verlassen", so Microsoft.


Quelle: EuroGamer



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vielen Dank Micha,
auch dir ein schönes We

FsK|Goof:
18.8.2018| 18:02

ich wünsche allen ein schönes We

Micha1960:
18.8.2018| 10:48

Ts3 Server läuft seit heute auf der neuesten Version.

FsK|Goof:
15.8.2018| 16:04

Endlich ist die Hitze vorbei.
:fit:

FsK|Goof:
11.8.2018| 17:40

:wochenende:

fensziii:
11.8.2018| 13:42

Hallo Micha, hoffe bei dir ist paletti. Grüße :wochenende:

Hamayotsu:
11.8.2018| 13:40

Guten Morgen endlich abkühlung ich hoffe Guten Morgen endlich abkühlung ich hoffe alle haben die gewitter gut überstanden

Micha1960:
10.8.2018| 07:43

Sehr schön, willkommen zurück Goof. :welcomehier:

Hamayotsu:
7.8.2018| 20:29

zum Wochenende bin ich wieder im Ts.
:sommer-Drink:

FsK|Goof:
6.8.2018| 17:51

ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Micha1960:
3.8.2018| 08:25

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