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Von: Erik The Born07.08.18 - 21:14
     
 
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News
 
Sonntag 09. 11. 2014 - 17:15 Uhr - Advanced Warfare

Allgemein
Call of Duty: Advanced Warfare

Details zum ersten Patch, P2P-Netzwerk bleibt bestehen


Der Entwickler Sledgehammer Games arbeitet nach der Veröffentlichung von Call of Duty: Advanced Warfare an einem ersten Patch. Außerdem wurde bestätigt, dass das Peer2Peer-Netzwerk bestehen bleiben wird und um dedizierte Server nur erweitert wurde.






Call of Duty: Advanced Warfare wurde nicht ohne Schwächen veröffentlicht - das hat der Entwickler Sledgehammer Games erkannt und nun Details zu einem ersten Patch bekanntgegeben.

So sollen Probleme mit den Prestigestufen und des Zurücksetzens von Herausforderungen und Embleme beim Prestigeaufstieg bald der Vergangenheit angehören. Auch die fehlerhafte Ranglistenanzeige beim Prestigeaufstieg soll gefixt werden.

Die Platzierung der Namen im Ingame-Chat soll zudem geändert werden, wie auch die nötigen Herausforderungen, um Waffenlackierungen freizuschalten. Zudem soll das einmalige Betätigen der Nachladetaste nicht mehr eine Schnellnachladeanimation auslösen.

Wer bisher Verbindungsprobleme erlebt hat, der dürfte über folgende Aussagen stolpern: Zwar will man die Onlineverbindung optimieren, also vermutlich die fehlerhafte Lag-Kompensation verbessern. Allerdings wird es auch in Zukunft Peer2Peer-Verbindungen und Host-Migration geben. Denn die angekündigten dedizierten Server laufen bereits, sind allerdings nicht ausreichend vorhanden, um alle Spiele zu hosten. Ob man also auf einen dedizierten Server gelangt, oder das Spiel per Listen Server eine Peer2Peer-Verbindung startet, ist purer Zufall und wird es auch in Zukunft bleiben.

Bereits zuvor wurde bekannt, dass Advanced Warfare über dasselbe Hybrid-Modell bei der Netzwerkverbindung verfügt, wie es schon in Call of Duty: Ghosts eingesetzt wurde. Cheats lassen sich deshalb mit nur wenig Arbeit portieren und waren bereits zum Release verfügbar.

Wen das nicht abschreckt, der kann heute noch doppelte Erfahrungspunkte beim Spielen des Multiplayers erhalten. Über das gesamte Launch-Wochenende hinweg gab es für die Spieler von Advanced Warfare die zweifache Menge an Erfahrungspunkte.



Quelle: http://www.gamestar.de/

Geschrieben von FsK|Goof Benutzerinfo: FsK|Goof Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 230 mal gelesen


Mittwoch 05. 11. 2014 - 16:42 Uhr - Advanced Warfare Probleme

Allgemein
Call of Duty: Advanced Warfare

Offenbar Probleme mit Lags


Im Internet beschweren sich derzeit diverse Spieler über Lags und eine fehlerhafte Lag-Compensation im Mehrspieler-Modus von Call of Duty: Advanced Warfare. Schuld ist offenbar der Verzicht auf dedizierte Server.





Der Mehrspieler-Modus von Call of Duty: Advanced Warfare sorgt derzeit für Unmut bei vielen Spielern. Der Grund sind immer wieder auftretende Lags und eine offenbar nicht allzu ausgereifte Lag-Compensation. Letztere sorgt dafür, dass das Spielgeschehen für Spieler mit höheren Pings angepasst wird - was wiederum zu Diskrepanzen zwischen tatsächlich dargestelltem Gameplay und eigentlichen Geschehen führt.

Zurückzuführen ist die Problematik offenbar auf die Nutzung einer Peer-to-Peer-Verbindung zwischen den an einer Partie teilnehmenden Spielern. Dabei fungiert einer der Teilnehmer stets als Host und weist den Berichten einiger Spieler zufolge trotz Lag-Compensation einen deutlich besseren Ping als seine Mitspieler auf. All das führt aber insbesondere auf der PlayStation 4 zu einem Online-Spielerlebnis, dass nicht gerade weniger Spieler zu frustrieren scheint.

Weder der Publisher Activision noch das Entwicklerstudio Sledgehammer Games haben sich bisher zu den offenbar verbreiteten Problemen geäußert. Immerhin: Im vergangenen Jahr lieferte Infinity Ward noch eine Dedicated-Server-Funktion für das anfangs von ähnlichen Problemen geplagte Call of Duty: Ghosts nach. Gut möglich, dass auch bei Call of Duty: Advanced Warfare Besserung naht.

Die diversen Beschwerden von Spielern finden sich unter anderem im Szene-Forum neogaf.com. Dort lasten vor allen die Nutzer Frillen, Cajun und Serick dem Entwicklerteam Versäumnisse bei der Entwicklung des Netcodes von Call of Duty: Adcanced Warfare an. Aber auch in anderen Foren, auf reddit.com und über diverse Social-Media-Kanäle finden sich entsprechende Vorwürfe.




Quelle: http://www.gamestar.de/

Geschrieben von FsK|Goof Benutzerinfo: FsK|Goof Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 247 mal gelesen


Dienstag 04. 11. 2014 - 18:07 Uhr - Advanced Warfare Probleme

Allgemein
Call of Duty: Advanced Warfare

Fehlerbehebungen und Workarounds


Spieler des Shooters Call of Duty: Advanced Warfare haben wenige Stunden nach dessen Release bereits einige Probleme im Spiel entdeckt. Erste Lösungsansätze und Workarounds gibt es durch die Steam-Community.





Seit dem 4. November 2014 ist der Shooter Call of Duty: Advanced Warfare frei im Handel erhältlich - und hat zumindest auf dem PC offenbar noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen. Allerdings gibt es auch schon erste Lösungen und Workarounds, die Steam-Nutzer erarbeitet und im Diskussionsforum zum Spiel auf steamcommunity.com veröffentlicht haben.

Einige Spieler berichten dort etwa von einem »springenden« oder »ruckelnden« Verhalten des Mauszeigers. Empfohlen wird hier zunächst eine Reduzierung der Polling-Rate in der Maus-Software auf 125/250Mhz. Außerdem sollten folgende Änderungen in der Datei »config_mp.cfg« (\Steam\SteamApps\common\Call of Duty Advanced Warfare\players2) vorgenommen werden:

seta cl_mouseAccel "0"

seta r_elevatedPriority "0"

seta in_mouse "2"

Wer hingegen mit Problemen beim SLI-Betrieb zu kämpfen hat, sollte sich die mögliche Lösung des Steam-Nutzers HarBinGeR für die Nvidia-Treiber 344.48 einmal genauer ansehen. Er empfiehlt mit Hilfe des Nvidia-Inspectors einige Optionen im Advanced-Warfare-Profil zu ändern.

Recht häufig aufzutreten scheinen Probleme mit den Texturen im Spiel. Viele betroffene Nutzer berichten hier davon, dass eine Deaktivierung von »Cache Spot Shadow Maps« und »Cache Sun Shadow Maps« in den Optionen sowohl zu einer besseren Textur-Qualität als auch zu einer verbesserten Performance geführt habe.

Sollte es hingegen zu einer stotternden Grafik beim Spielen kommen, soll eine Deaktivierung des Shader-Preloads Abhilfe schaffen.

Weitere Lösungs-Vorschläge umfassen die Abschaltung und erneute Aktivierung der Auslagerungsdatei bei Speicherproblemen sowie das Herunterladen und Ausführen einer EXE-Datei um eine Fehlermeldung bezüglich zu schwacher Prozessoren zu umgehen.

Es gilt jedoch zu bedenken, dass es sich bei all diesen Dingen nicht um offizielle Lösungsansätze handelt. Wer sicher gehen möchte, sollte auf Patches und Updates durch das Entwicklerteam warten.




Quelle: http://www.gamestar.de/

Geschrieben von FsK|Goof Benutzerinfo: FsK|Goof Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 258 mal gelesen


Dienstag 04. 11. 2014 - 17:58 Uhr - Advanced Warfare

Allgemein
CALL OF DUTY: ADVANCED WARFARE

Multiplayer-Test und finale Wertung


Die Call of Duty-Reihe war bisher vor allem Shooter, weniger erzählerisches Epos. Doch in Advanced Warfare übernimmt Hollywood-Star Kevin Spacey eine tragende Rolle und so könnte die Handlung theoretisch auf ein neues Niveau gehoben werden. Ob es tatsächlich der Fall ist und wie gut insgesamt die Einzelspielerkampagne geworden ist, sagen wir im Call of Duty: Advanced Warfare-Test.





Call of Duty: Advanced Warfare im Test: Neues Jahr, neues Call of Duty - wieder einmal lockt eine bombastisch inszenierte Kampagne die Ego-Shooter-Fans und wieder einmal dürften sich die Geister scheiden, ob die wenigen spielerischen Unterschiede und die mageren technischen Neuerungen für gewohnt grandiosen Ballerspaß sorgen oder einfach nur eine dreiste Wiederholung von altbekannten Elementen sind.


Wer nun wegen der prominenten Rolle des zweifachen Oscar-Preisträgers Kevin Spacey die Hoffnung hatte, dass Call of Duty: Advanced Warfare erstmals in der Seriengeschichte mit einer tiefgründigen und gar kontroversen Handlung auftrumpft, dürfte jedenfalls etwas enttäuscht sein. Trotz der fabelhaften schauspielerischen Leistung des Hollywood-Stars und dem ziemlich frischen futuristischen Setting bietet der neueste Ableger eine gewohnt packende, aber eben auch klischeehafte sowie vorhersehbare Story, die unsere Hirne kaum beansprucht – immerhin bleibt man aber von patriotischen Szenen voller US-Fahnen im aktuellsten CoD-Teil weitestgehend verschont. Wer jedoch einen Michael-Bay-Film zum selber Spielen erwartet, wird mit der Kampagne von Advanced Warfare bestens bedient - sowohl spielerisch als auch dramaturgisch.





Doch der Reihe nach: Advanced Warfare ist rund 50 Jahre in der Zukunft angesiedelt. In der Zukunftsvision von Sledge Hammer Games werden Kriege von Soldaten in Exo-Anzügen ausgefochten, die den Kämpfern mehr Kraft und Geschwindigkeit verleihen,aber ansonsten ist fast alles beim Alten: Die Vereinigten Staaten sind weiterhin die Weltmacht Nummer 1 und böse Terroristen machen das, was sie nun mal am liebsten tun: die arme Zivilbevölkerung mit fiesen Anschlägen dezimieren.


In der Kampagne schlüpfen wir in die Haut des US-Marines Jack Mitchell und erleben, wie er zu Beginn in der Schlacht um Seoul seinen besten Freund und auch seinen Arm verliert. Der mutige Draufgänger hat aber Glück im Unglück und so stellt es sich heraus, dass ausgerechnet der Vater (gespielt von Kevin Spacey) des besten Kumpels der Chef des Megakonzerns Atlas ist, bei dem es sich um eine mit den modernsten Militärtechnologien ausgestattete Privatarmee handelt. Mitchell bekommt neben einem Cyber-Arm einen neuen Exo-Anzug verpasst und wird in die Reihen der Elite-Truppen von Atlas aufgenommen. Nach einer kurzen Trainingsphase, in der wir unter anderem die Anwendung der neuen Smart- und EMP-Granaten erlernen und über die taktischen Vorzüge der EXO-Anzüge gelehrt werden, geht es in den nachfolgenden Missionen erst einmal darum, einen bösen Terroristen namens Hades zu stoppen.





Der Schurke hat es – Überraschung! - auf die Vereinigten Staaten abgesehen und plant einen nuklearen Anschlag auf die Stadt Detroit. Wie man es bereits aus den Vorgängern kennt, gibt es nach dem ersten Drittel der Kampagne eine leicht vorhersehbare Wendung in der Handlung und so müssen wir die letzten drei bis vier Stunden gegen einen anderen Fiesling und seine Schergen kämpfen. Insgesamt ist die Story im Gegensatz zu einigen Vorgängern von Anfang bis Ende logisch und man weiß in den Missionen stets, warum man an ausgerechnet dem Ort kämpft und was dort zu tun ist. Schön ist auch, dass man in Advanced Warfare nur in die Rolle von Mitchell schlüpft und sich deshalb bei manchen Levels nicht wie in so manchen Serienablegern fragen muss, wer man überhaupt ist. Zudem muss man es im Anbetracht der Vorgänger fast schon als positiv ansehen, dass es bis auf eine Szene auf einem Friedhof, in der wir unsere Trauer per Tastendruck zum Ausdruck bringen, wenige ungewollt lächerliche Abschnitte in der Kampagne gibt. Wie aber bereits erwähnt, sollte man trotz Kevin Spacey keine Geschichte mit der Klasse von Filmen wie Die üblichen Verdächtigen oder L.A. Confidential erwarten, die zum Nachdenken anregt oder mit einem sehr überraschendem Ende aufwartet – alles in allem ist die Story von Call of Duty: Advanced Warfare gewohnte Popcorn-Kino-Kost, die hervorragend zu einem brachialen Action-Spiel passt und sich in den aufwendigen Zwischensequenzen optisch kaum von einem echten Hollywood-Blockbuster unterscheidet.





Während das Gameplay von so manchen Call of Duty-Teilen ziemlich monoton ausfällt und wir uns sozusagen von einer Schießbude zur nächsten bewegen, punktet Advanced Warfare mit ungewohnt viel Abwechslung. Natürlich ist man wieder mehr als die Hälfte der fünf bis sechs Stunden langen Kampagne nur damit beschäftigt, Abertausende relativ dummer KI-Gegner mit den unterschiedlichsten Waffen umzunieten, doch müssen wir zum Beispiel in einem Level lautlos durch eine gut bewachte Villa schleichen. Dabei ist der Nervenkitzel hoch, denn obwohl die in Asien angesiedelte Mission in der Nacht stattfindet, bewachen an die zwanzig Söldner das Areal. Neben der Hilfe einer Kameradin per Funk steht uns auch ein Tool zur Verfügung, mit dessen Hilfe wir sehen, ob die Wachen uns hören und obendrein haben wir noch einen Enterhaken, mit dem wir uns von Dach zu Dach bewegen können. Wir haben eine Weile gebraucht, bis wir uns die Wege der einzelnen Wachen verinnerlicht hatten uns so einen optimalen Weg in die Villa fanden - zudem ließ es sich kaum vermeiden, dass wir einige Male gestorben sind. Als wir aber den Abschnitt erfolgreich beendet hatten, waren wir zum einen nicht so genervt wie etwa in den Schleichpassagen von Assassin's Creed und zum anderen auch ziemlich überrascht, dass es auch mal solche Herausforderungen in einem Call of Duty gibt.





Woran es dem neuen Teil aber etwas fehlt, sind Missionen, die länger in Erinnerung bleiben. Zwar hat Sledge Hammer Games einen rasanten Flug durch einen Canyon zu bieten, aber im Vergleich zur Weltraumszene von Ghosts wirkt das Ganze dann doch eher bemüht. Das lag vor allem an der Hektik, da wir von allen Seiten beschossen wurden, zwischendurch auf feindliche Jäger achten mussten und obendrein dabei aber noch den Kampfjet gekonnt steuern mussten. Für eine nette Abwechslung - wie schon die Schleichpassage - sorgte der Abschnitt auf alle Fälle, nur als echtes Highlight taugte der Canyon-Level eher nicht.


Eine weitere Schwäche der Kampagne ist, dass die offensichtlichen taktischen Vorteile des Exo-Suits selten wirklich benötigt werden – es sei denn, man entscheidet sich für den schwersten von vier Schwierigkeitsgraden. Leider dürfen wir uns auch nicht aussuchen, ob wir mit einem Specialist- oder Assault-Anzug einen Level bestreiten wollen, und auch die Spezialfähigkeiten der unterschiedlichen Suits wie etwa Zeitverlangsamen oder die Boost-Jumps sind für die Kämpfe eigentlich kaum von Belang. Zudem tragen die neuen Granaten und Waffen in der Kampagne mehr zur Zukunftsatmosphäre bei, als dass sie tatsächlich das Gameplay im Vergleich zu den Vorgängern verändern würden. Eigentlich schade, denn der Einsatz der hochmodernen Gadgets sieht spektakulär aus, insbesondere in einem Level, in dem wir uns durch eine Reaktoranlage durchballern. Dort gilt es Horden von Feinden auszuschalten. Wenn man etwa eine der Smart-Granaten in Richtung der Feinde wirft und sie selbständig den Weg zu den Gegnern findet, fragt man sich, ob Kriege in Zukunft vielleicht mit solchen Technologien ausgefochten werden. Laut den Entwicklern könnte das übrigens tatsächlich der Fall sein, denn alle Waffen und Gadgets im Spiel basieren auf Prototypen, die in frühen Formen bereits heute existieren.





Grafisch nicht überraschend


Optisch ist Advanced Warfare ungefähr auf demselben Level wie Vorgänger Ghosts. Für Next-Gen-Verhältnisse ist die Grafik zwar schön und je nach Mission relativ detailreich, aber zu den technisch aufwendigsten Spielen der neuen Generation gehört der aktuelle Ableger definitiv nicht und sieht zum Beispiel vor allem im ersten Drittel der Kampagne im Vergleich zu Battlefield 4 deutlich detailarmer aus. Man merkt jedoch in vielen Missionen, dass die Entwickler für Advanced Warfare mehr Zeit als für die Vorgänger hatten. So begeistert ein Kampf in den Eishöhlen der Antarktis mit einer sehr stimmungsvollen Beleuchtung und eine Mission auf Santorini in Griechenland bringt eine schöne Urlaubsatmosphäre auf den Bildschirm.

Wer sich mit den kleinen Schwächen abfinden kann und keine tiefgründige Handlung erwartet, bekommt mit Advanced Warfare eine gute Story und relativ viel Abwechslung geboten. Da es sich aber um den 11. Teil der Call of Duty-Serie handelt und sich das Gameplay seit dem ersten Modern Warfare kaum verändert hat, sollte man jedoch keine revolutionär andersartige Kampagne erwarten.


Mehrspielerspaß


An der Kürze der Kampagne hat sich auch in Call of Duty: Advanced Warfare nichts verändert, aber ebenso wenig am hohen Spaßfaktor der vielen Multiplayer-Modi.Grundsätzlich hat sich das Gameplay im Mehrspielermodus jedenfalls etwas verändert, da Advanced Warfare wegen der neuen Exo-Anzüge und ihrer Sprungeigenschaften viel an Vertikalität gewonnen hat. Zudem gibt es nun erstmals in der Seriengeschichte ein Loot-System. Ihr erhaltet in den Gefechten sogenannte Supplydrops, die euch besondere Waffen und das Aussehen veränderte Ausrüstungsteile in drei unterschiedlichen Wertigkeitskategorien geben. Die speziellen Schießeisen sind leichte Abwandlungen von den Standardwaffen und unterscheiden sich zumeist etwa um einen Punkt in der Feuerrate oder Genauigkeit. Wie es genau um das Balancing der Loot-Waffen gestellt, können wir erst nach einem ausgiebigen Mehrspielertest sagen – in der Theorie scheinen sie jedoch keine gravierenden Vorteile zu verschaffen. Wer übrigens befürchtet, dass nun Spieler durch einen Ingame-Shop an die speziellen Knarren kommen könnten, dem können wir beruhigen: Laut Sledgehammer Games hat man sich zwar noch keine genauen Gedanken über einen Ingame-Shop gemacht, aber falls Loot-Gegenstände verkauft werden sollen, dann nur welche, die die Optik verändern.

Die von uns bisher gespielten Karten und Modi waren allesamt interessant. Wir hatten stets das Gefühl, dass die Entwickler sich viele Gedanken über das Map-Design gemacht haben. Mit Uplink und Momentum sind zudem zwei brandneue Mehrspielervarianten dazugekommen, die vor allem Teamplay erfordern. So geht es in Uplink darum, dass man mit einer Art Kugel zu einem Satelliten-Upload im Startbereich des gegnerischen Teams laufen und diese in ein Portal befördern muss. In Momentum dagegen müssen die Teams festgelegte Fahnenpunkte auf der Karte zu erobern, die jedoch erst nacheinander freigeschaltet werden.

Wer nur ungerne gegen andere Spieler kämpft, kann im Koop-Modus spaßige, aber auch sehr herausfordernde Gefechte gegen Wellen von Gegnern bestreiten. Im Gegensatz zu den Vorgängern handelt es sich bei der Vier-Spieler-Koop-Variante jedoch um keinen Alien- oder Zombie-Modus, sondern um normale Kämpfe auf Varianten der Standard-Mehrspielerkarten. Wir kamen in diesem Modus nur mit Mühe und Not bis zur 21. Welle, obwohl wir uns stets gut mit unseren Kameraden abgesprochen haben - der Schwierigkeitsgrad ist also ziemlich hoch.


The World of Tomorrow


Die Größte Neuerung für den Mehrspielerpart ist das Exo-Skelett. Mit dem futuristischen Anzug sind wir in der Lage einen Doppelsprung in der Luft zu machen und zudem stehen uns acht durch Level-Aufstiege freischaltbare Exo-Fägigkeiten zur Verfügung, die uns wie in Crysis 3 etwa für wenige Sekunden unsichtbar machen oder uns einen kurzzeitigen Temposchub geben.
Vor allem durch den Doppelsprung verändern sich die Matches radikal. Mussten wir in den Vorgängern meistens nur darauf achten, dass uns ein Gegner nicht von hinten oder von einem guten Versteck aus umnietet, sollte man in Advanced Warfare auch darauf achten, dass keine Gefahr von oben droht.

Postiv ist auch, dass man nicht nur einen Doppelsprung in der Luft machen kann, sondern zudem per Tastendruck nach links, rechts oder vorne einen Dash machen kann. Mit einem solchen Boost könnt ihr feindlichen Schüssen relativ einfach ausweichen und zudem noch weitere Strecken ohne Bodenberührung zurücklegen. In den von uns gespielten Matches hatten wir das Gefühl, dass deshalb wenige Sniper unterwegs waren – super!


Suchtmittel


Eine andere Neuerung ist das Loot-System. Zum ersten Mal in der Seriengeschichte bekommt ihr durch eine Formel, die sich kryptisch aus Spielzeit und Erfolgen zusammensetzt, sogenannte Supplydrops, die euch Waffen und Ausrüstungsteile in drei Wertigkeitskategorien freischalten. Die Wummen sehen zum einen optisch anders aus als die Standardgewehre und unterschieden je nach Typ etwa in der Zielgenauigkeit und Schussrate, manche der Loot-Schießeisen haben zudem festmontierte Visiere oder sind mit einem extragroßen Magazin ausgestattet. Obendrein bekommt ihr auch neue Anzüge, Schuhe und Helme, die lediglich euer Aussehen verändern – wer länger spielt und so einen Großteil der Ausrüstungsgegenstände freigeschaltet hat, kann sein Alter-Ego optisch ziemlich drastisch verändern und ihn etwa fast wie einen Marvel-Comic-Held aussehen lassen.

Praktisch sind die Loot-Waffen insbesondere in der Klassenerstellung. Ähnlich wie im alten Pick-10-System dürft ihr in Advanced Warfare bis zu 13 Punkte für die Zusammenstellung eurer Waffen und deren Aufsätze, Wildcards, Exo-Fähigkeiten sowie Perks wie Drohen oder Warbirds verwenden. Da einige Loot-Wummen wie erwähnt bereits über ein Visier verfügen, könnt ihr so den einen oder anderen Punkt sparen.


Himmlische Pforten


Insgesamt gibt es im neuen Call of Duty 13 kleine bis mittelgroße Mehrspielerkarten, die vom Leveldesign her sehr gut sind und dafür sorgen, dass die Gefechte – wie bereits in den Vorgängern – mehr als rasant sind. Ein wenig schade ist jedoch, dass die durch die Exo-Skelette und ihre Jetpacks dazugekommene Vertikalität nicht vollends in den Karten ausgeschöpft wird. So können wir zum Beispiel in der verschneiten Landschaft von Bio Lab zwar auf die Dächer der Forschungsanlage steigen und von dort aus ziemlich gut geschützt auf die Gegner schießen, aber kommen dann nicht weiter nach oben, weil es eine künstliche vertikale Begrenzung gibt. Das gleiche trifft auch auf die anderen Maps zu, wobei das futuristische Ascend und die Mayatempel von Instinct uns zumindest das Gefühl geben, dass der Höhenunterschied zwischen den Arealen der Karten groß ist.

Optisch wirken die Mehrspielerkarten zwar abwechslungsreich – von Stadt- und Dschungel-Settings bis hin zu futuristischen Forschungslaboren ist alles dabei -, jedoch fehlt es unserer Meinung nach an Objekten wie zerstörten Fahrzeugen oder Bäumen, die keinen taktischen Nutzen haben, sondern nur der Optik dienen. Insgesamt hat man bei fast allen Karten den Eindruck, dass die Entwickler absichtlich die Landschaften relativ karg gestaltet haben, damit man in den rasanten Gefechten nicht zu sehr abgelenkt wird.Neben den neuen teambasierten Modi Uplink und Momentum könnt ihr auch Koop-Partien im beinharten Exo-Überlebenskampfmodus bestreiten. Bis zu vier Spieler kämpfen hierbei gegen 25 Wellen von Gegnern, die immer härter werden. Das Gameplay ist im Koop-Modus passend herausfordernd und setzt sehr viel Teamplay voraus. Einzig die Optik wirkt ein wenig lieblos, denn im Gegensatz zu Call of Duty: Ghosts oder Black Ops handelt es sich bei den Gegnern um ganz normale Feinde und nicht um Aliens oder Zombies.


Fazit


Zusammen mit der bombastisch inszenierten, jedoch kurz geraten sowie von der Handlung her oberflächlichen Kampagne und dem fetten Mehrspielerpart hat Sledge Hammer ein wirklich umfangreiches Paket für alle Ego-Shooter-Fans zusammengeschnürt. Wer Spaß an rasanten Gefechten auf eher kleinen Maps hat, wird dank des Loot-Systems und den vielen unterschiedlichen Multiplayer-Varianten für Monate gut beschäftigt sein.



Quelle: http://www.pcgames.de/

Geschrieben von FsK|Goof Benutzerinfo: FsK|Goof Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 293 mal gelesen


Mittwoch 08. 10. 2014 - 19:11 Uhr - Youtube hilfe

Allgemein
Hallo liebe FsK Member und Gäste,

ich wollt gerne mal mein Youtube Kanal teilen damit ich besser Videos machen kann und eventuell bekannter werde. Noch so bisschen zu dem was ich mach also ich hab es nicht auf das Geld von Youtube abgesehen sondern will einfach nur abwechslung für die Zocker unter euch bringen und zwar mit so paar ausgedachten kleine Spielen, es wird auch mal was zu gewinnen geben (fang halt klein an) wenn es aber gut klappt wird es bestimmt etwas besseres als Preis geben. Ich mach die Spiele zurzeit im moment die Videos in Black Ops 2 überwiegend aber ich werd auch bestimmt mal jenachdem wie es funktioniert in anderen CoD´s, BF und vllt anderen Spielen machen.

Hier ist mein Youtubekanal http://www.youtube.com/user/Boogyman254

würd mich sehr freuen wenn ihr mein Kanal Abonniert und an eure Freunde oder Bekannten teilt.
Ich bedank mich schonmal im vorraus an euch

Boogyman von BoogymanCinema

Geschrieben von Boogyman Benutzerinfo: Boogyman Kommentare (1) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 208 mal gelesen


Montag 11. 08. 2014 - 21:37 Uhr - Advanced Warfare Fans teilweise enttäuscht

Games
Call of Duty Advanced Warfare


Der Livestream zu Call of Duty Advanced Warfare hat ein Ende gefunden. Lässt die Spielerschaft aber mit gemischten Gefühlen zurück. So lehnt das neueste Call of Duty zu sehr an die Konventionen von Call of Duty Ghosts an. Ein besonderes Ärgernis stellt hierbei die Time-to-Kill da. Diese gibt die Zeit an, wie lange es braucht bis ein Gegner stirbt unter Vollbeschuss. Somit ist es möglich, Gegner mit bereits 2-3 Hits ums Leben zu bringen.

Positiv dagegen sind die Exoskelett Fähigkeiten angekommen. Diese ermöglichen es, höheren Sprünge auszuführen oder sich auf die Seite zu katapultieren. Die Rückkehr der Scorestreaks wurde ebenfalls bestätigt. Sledgehammer Games gab ebenfalls bekannt, dass es ein Trainingslager geben wird, welches das Austesten von Waffen ermöglicht.



[Zum Trailer]

Geschrieben von Dext Benutzerinfo: Dext Kommentare (0) Diese News einen Freund senden Druckoptimierte Version 236 mal gelesen




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Hey Micha, wünschen wir dir auch.
:wochenende:

Hamayotsu:
29.9.2018| 17:37

hallo Freunde ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Micha1960:
28.9.2018| 16:00

Hey, nicht viel ... komme am wochende rum.

fensziii:
27.8.2018| 18:09

moin fensziii,
was bei dir so los.
Lass dich mal wieder sehen.
:servus:

FsK|Goof:
25.8.2018| 18:29

Heyho ... waasss gehht abb :D

fensziii:
25.8.2018| 11:12

vielen Dank Micha,
auch dir ein schönes We

FsK|Goof:
18.8.2018| 18:02

ich wünsche allen ein schönes We

Micha1960:
18.8.2018| 10:48

Ts3 Server läuft seit heute auf der neuesten Version.

FsK|Goof:
15.8.2018| 16:04

Endlich ist die Hitze vorbei.
:fit:

FsK|Goof:
11.8.2018| 17:40

:wochenende:

fensziii:
11.8.2018| 13:42

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