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Von: Erik The Born07.08.18 - 21:14
     
 
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News
 
Montag 04. 11. 2013 - 20:30 Uhr - Destiny

Allgemein
Destiny für PC hätte schädigende Wirkung auf Konsolen-Umsetzungen

Destiny erscheint zum Leidwesen einiger Gamer für PS4, PlayStation 3, Xbox One und Xbox 360. Eine PC-Version ist bislang nicht vorgesehen. Eric Osborne von Bungie weiß um den sehnlichen Wunsch der Fans. Nach Angaben des Community Managers wäre es eine riesengroße Herausforderung, das Projekt auf bisher vier angekündigten Plattformen umzusetzen. Eine PC-Fassung würde unter Umständen die Qualität beeinträchtigen.



Eine PC-Fassung von Destiny hat Bungie bislang nicht angekündigt. Bungies Community Manager Eric Osborne begründet die Entscheidung mit der Komplexität des Projekts. Der Entwicklerstudio steht vor der gewaltigen Herausforderung, den Online-Shooter Destiny auf gleich vier Plattformen in einem möglichst einwandfreien Zustand auf den Markt zu bringen. Bungie kennt nach Angaben von Osborne die Wünsche der PC-Fans aber das Team wolle unter keinen Umständen etwas tun, was den Umsetzungen für PS4, PlayStation 3, Xbox One und Xbox 360 schaden könnte.

Eine späteren Release von Destiny für PC schließt der Community Manager jedenfalls nicht aus. Anfang 2014 soll auf allen Plattformen die Destiny Beta an den Start gehen. Um die Server-Kapazitäten zu testen, hofft Bungie auf eine rege Teilnahme. Mehr als eine Million Shooter-Fans sollten sich im Idealfall an der Testphase beteiligen. Bungies selbst erklärtes Ziel ist es, eine riesengroße und lebendige Welt zu kreieren. Publisher Activision glaubt fest an den Erfolg von Destiny und sieht in Bungies Projekt sogar die nächste Milliarden-Dollar-Marke.

Quelle:PCGH

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Montag 04. 11. 2013 - 17:40 Uhr - Call of Duty: Ghosts

Allgemein
Call of Duty: Ghosts - Einzelspieler-Kampagne angeblich nur 4,5 Stunden lang

Die Einzelspieler-Kampagne von Call of Duty: Ghosts ist laut einem Bericht etwas "dürftig" und kann bei Standard-Schwierigkeit in nur rund 4,5 Stunden komplett durchgespielt werden. Die Quelle dieser Aussage liefert sogar einen Screenshot, der das Ende des Spiels spoilert.



Call of Duty: Ghosts ist anscheinend bereits in den Händen mehrerer Spieler, von denen einer behauptet, die Singleplayer-Kampagne von Call of Duty: Ghosts sei deutlich kürzer als bei den bisherigen Titeln der Serie. Auf den normalen Einstellungen sei die Kampagne in ungefähr 4,5 Stunden durchspielbar. Um dieser Aussage mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen, hat er sogar einen Screenshot veröffentlicht, der aus der letzten Phase der Kampagne stammt und natürlich entsprechend als Spoiler zu betrachten ist. Das Bild gibt es auf Imgur.

Was meinen Sie, wären 4,5 Stunden zu wenig für eine Einzelspieler-Kampagne, kommt es eher darauf an, ob diese Zeit mit guter Unterhaltung gefüllt ist oder interessiert Sie sowieso hauptsächlich der Multiplayer-Teil an Shootern?

Hintergrund: Call of Duty: Ghosts erscheint am 5. November 2013 für PC, PS3 und Xbox 360 und liefert sich dieses Jahr einen Schlagabtausch mit Battlefield 4. Zuletzt gab es eine solche Konstellation der beiden Serien vor zwei Jahren. Die Konsolenfassungen für Xbox One und Playstation 4 werden zu deren Release nachgeschoben. Spieler, die den Titel bei Händlern vorbestellen, erhalten die downloadbare Bonus-Karte "Free Fall" kostenlos dazu. Die soll eine ganz neue, dynamische Kartenmechanik bieten.


Quelle: PCGH

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Freitag 01. 11. 2013 - 14:34 Uhr - Grafikkarten

Allgemein
Geforce Experience und AMDs Gaming-Evolved-App im Test: Welche Software ist besser und was kann Shadowplay?

Sowohl Nvidia als auch AMD bieten für Gamer eine Nutzeroberfläche an, die mit nur einem Klick die besten Einstellungen für flüssiges Gameplay bei guter Optik verspricht. Wir machen den Test. Die eine heißt Geforce Experience und wurde heute mit Shadowplay erweitert, die andere heißt Gaming-Evolved-App.



Nvidia bietet Spielern schon seit längerer Zeit mit der Treiber-Installation die Geforce Experience an. Das Programm gibt Spielern eine einfach zu nutzende Oberfläche, die automatisch Treiber und Updates aktuell halten soll. Außerdem wird die Hardware analysiert und mit nur einem Klick die passenden Spieleinstellungen gewählt. AMD hielt es wohl für angebracht, ein ähnliches Programm zu entwickeln und liefert in Kooperation mit dem Sozialen Netzwerk Raptr Spielern die AMD-Gaming-Evolved-App. Auch hier wird per Hardware-Analyse die Optimierung für Spieleinstellungen angeboten. Auch wenn sich AMDs App noch in der Beta-Phase befindet, haben wir uns die beiden Programme einmal genauer angesehen.

Geforce Experience und AMDs Gaming-Evolved-App im Test: Ein Klick und gut?

Wer nicht genau die Leistung seines Systems kennt oder sich nicht gern lange mit Spiele-Settings auseinandersetzen, sondern am liebsten direkt losspielen möchte, kann den Optimierungs-Features sicher etwas abgewinnen: Bei beiden Programmen reicht ein einziger Klick auf einen Button, um das passende Setting zu wählen. Es muss dazu jedoch ein Profil für das gewünschte Spiel vorliegen. Momentan ist die Auswahl noch recht beschränkt, dies betrifft beide Programme, bei der AMD-Software ist dies jedoch besonders ausgeprägt. Aber die befindet sich natürlich momentan auch noch in der Beta-Phase.

Wie gut passen nun aber die Settings zu der verbauten Hardware?

Funktioniert die Analyse und wie verlässlich sind die von anderen Usern gesammelten Daten? Überraschenderweise klappt alles ganz gut, meist sind die Spieleinstellungen ordentlich gewählt. Bei AMD gibt es jedoch eine Einschränkung: Offensichtlich wurden kaum Daten von Usern mit High-End-Grafikkarten gesammelt. Unsere HD 7970 GE bekam durchgängig viel zu niedrige Einstellungen empfohlen. Mit dem Wechsel auf eine HD 7750 passen die optimierten Settings aber sehr gut: In den getesteten Spielen lieferte die Karte in fast allen Fällen gute 40 Bilder pro Sekunde.

Nvidias Oberfläche kommt auch mit einer GTX 780 zurecht: Fast überall sind die Spiele-Settings sehr gut ausgewogen, wobei es hier und dort durchaus noch ein paar Details oder eine Kantenglättungsstufe mehr hätte sein dürfen. Ein paar Ausreißer in die andere Richtung gibt es allerdings auch, Crysis 3 etwa wird auf die höchsten Einstellungen gesetzt, damit ringt das Spiel aber selbst eine High-End-Karte wie die GTX 780 zu Boden. In Batman: Arkham City wird Direct X 11 deaktiviert, Tessellation jedoch auf "hoch" gesetzt, dies macht in der Praxis keinen Sinn. Auch wenn man sich also nicht völlig auf die optimierten Einstellungen verlassen kann, in vielen Fällen sind sie sowohl bei Nvidia als auch bei AMD durchaus brauchbar. Ein Beispiel gefällig? AMDs HD 7750 schafft mit den vom Skyrim-Launcher vorgeschlagenen Settings im fünften Elder Scrolls-Titel gerade einmal 20 Frames pro Sekunde. Mit der Optimierung durch die Gaming-Evolved-App steigen sie auf immerhin 30 Bilder an. Die Settings von Nvidias Geforce Experience bringen in Far Cry 3 durchgängig butterweiche 60 fps.

Geforce Experience und AMDs Gaming-Evolved-App im Test: Auffälligkeiten

Bei genauerem Blick auf die Programme fallen allen Ähnlichkeiten zum Trotz auch viele Unterschiede auf. Bei AMDs App ist ganz sicherlich die starke soziale Vernetzung auffällig: Mit einem Overlay können jederzeit im Spiel Nachrichten geschrieben, Bilder verschickt und sogar Videos gestreamt werden. Zudem kann die Oberfläche bequem genutzt werden, um direkt im Spiel auf Tipps, Cheats oder Komplettlösungen zuzugreifen. Die zugrunde liegende Raptr-Plattform kann zusätzlich mit anderen sozialen Netzwerken wie etwa Facebook oder Twitter vernetzt werden. Mitteilungsfreudige Menschen finden sicher Gefallen an diesem Feature. Da Raptr schon recht gut etabliert ist, kann AMD durch die Zusammenarbeit auf eine große Community zurückgreifen. Zu jedem vorhandenen Spiele-Profil existiert ein passendes, direkt im Spiel bedienbares und aktives Forum.

Nvidias Plattform bietet kein so gut ausgearbeitetes Netzwerk. Allerdings soll mit dem Shadowplay-Feature die Plattform in Zukunft ausgebaut werden. Heute wurde Shadowplay in Geforce Experience aufgenommen. Dann wird es möglich sein, Videos zeitversetzt aufzuzeichnen. Doch bereits jetzt glänzt die Geforce Experience an anderer Stelle: Zu jedem Spiele-Profil gibt es eine große Detail-Ansicht mit hochauflösenden Screenshots, auf denen die jeweiligen Spiele-Settings detailliert beschrieben werden. Generell sind diese sehr gut gelungen, auch wenn der Texter ab und an mal Kapriolen geschlagen hat: So wird bei Assassins Creed 3 die Kantenglättung gleich drei aufeinanderfolgende Male als "qualitativ hochwertig" deklariert, jeweils in einer Steigerung. Auch gibt es einige amüsante Ausreißer bei der Übersetzung ins Deutsche (siehe Extrakasten). Im Grunde ist die Detail-Ansicht aber sehr gut gelungen, gerade in dieser Hinsicht Unerfahrene können hier viel über ihre Hardware und moderne Effekte im Generellen lernen.

Nicht wirklich überraschend, aber dennoch sehr auffällig: Nvidia-Features wie PhysX oder TXAA werden stark bevorzugt. Lieber werden an anderer Stelle Details eingespart, dafür aber zum Beispiel GPU-PhysX auf die höchste Stufe geschaltet. AMDs TressFX hingegen wird in Tomb Raider abgeschaltet, obwohl die GTX 780 sicherlich stark genug für dieses Feature wäre.

Geforce Experience und AMDs Gaming-Evolved-App im Test: Gut, aber nicht optimal

Für Einsteiger in die PC-Spiele-Welt oder für denjenigen, der sich nicht allzu sehr mit der Thematik auseinandersetzen will, sind beide Programme sicher einen Blick wert. Wer jedoch wirklich das Optimum aus seiner Hardware kitzeln möchte, winkt wohl eher ab. Die bei AMD vorhandenen und bei Nvidia geplanten Netzwerk-Features könnten für diejenigen, die andere gerne an ihrem (Spiele-)Leben teilhaben lassen, den wichtigsten Aspekt der Programme darstellen. Mehr erfahren Sie auch in der Ausgabe 12/2013, die ab 06.12.2013 im gut sortieren Handel erhältlich ist oder im Shop bestellt werden kann.


Quelle: PCGH

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Freitag 01. 11. 2013 - 14:19 Uhr - Steam

Allgemein
Steam: Valve meldet mehr als 65 Millionen aktive Accounts

Laut Valve Software hat Steam inzwischen die Marke von 65 Millionen aktiven Nutzern überschritten. Das wären 30 Prozent mehr als noch 2012. Im kommenden Jahr bläst Valve mit SteamOS und den Steam Machines zum Großangriff auf Microsoft und Windows.



Über 65 Millionen Menschen in aller Welt nutzen mittlerweile Steam. Diese Zahl hat Betreiber Valve Software nun stolz bekannt gegeben. Das soll einem Anstieg von satten 30 Prozent verglichen mit dem Vorjahr entsprechen. Genau genommen handelt es sich um 65 Millionen "aktive" Accounts. Leider bleibt offen, wie Valve das Wort 'aktiv' definiert. Mutmaßlich dürften zumindest die Accounts nicht dazu zählen, bei denen seit mehreren Monaten oder gar Jahren kein Login mehr stattgefunden hat.

Steam feierte kürzlich seinen zehnten Geburtstag. Exakt am 12. September 2003 veröffentlichte Valve die erste finale Version des Clients mit der Nummer 1.0. Seinen Durchbruch feierte Steam dann etwa ein Jahr später mit dem Release von Half-Life 2. Der mehrfach preisgekrönte Ego Shooter setzte eine Installation von Steam zwingend voraus. Für 2014 plant Valve den kompletten Markt mit SteamOS und den Steam Machines umzukrempeln.


Quelle: PCGames


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Mittwoch 30. 10. 2013 - 17:31 Uhr - Neuer Nvidia Treiber mit ShadowPlay

Software
Neuer Nvidia Treiber mit ShadowPlay

Der aktuelle Nvidia Treiber enthält im Bereich GeforceExperience ein äußerst interessantes Feature für Let's Play - / FragMovie Ersteller. Die Neuerung hört auf den Namen „Shadow Play“ und ermöglicht es, Spiele als Video mitzuschneiden und zwar in Full HD Auflösung bei 60 FPS mit nahezu überhaupt keinen Performance Einbrüchen. Hierzu hat der Besitzer einer Nvidia Karte der Serien 600 und 700 die Möglichkeit, entweder den automatischen Modus, den manuellen Modus oder beide zu nutzen. Wie sich diese beiden unterscheiden im Folgenden:

Automatischer Modus:

Der Spieler bestimmt wieviele Minuten im Hintergrund aufgenommen werden sollen. Während des Spielens nimmt dann ShadowPlay kontinuierlich das Spielgeschehen auf. Sollte etwas aufzeichnungswürdiges im Spielverlauf geschehen, drückt man einfach die zuvor festgelegte Taste und ShadowPlay speichert den zuvor eingestellten Zeitrahmen als Video Datei an den vom Nutzer vorgegebenen Speicherort.

Manueller Modus:

Durch drücken einer vordefinierten Taste startet und stoppt man die Videoaufnahme, ähnlich wie bei den bekannten Aufnahmeprogrammen Fraps und Co.
Dabei wird einem auf Wunsch in einer der vier Monitor Ecken ein kleines Symbol eingeblendet, welches über die aktuelle Aufnahme informiert.



Format:

Video:
h.264 1080p 60 fps

Audio:
noch nicht nachgesehen, aber ich denke so wie es von der Soundkarte abgegriffen wird (+Umwandlung in einen für das Videoformat akzeptablen Codec)

Könnt ja in den Komentaren schreiben, wenn ihr was genaueres wisst.

Habe es bereits getestet und bin von der Performance echt beeindruckt. Während der gesamten Aufnahmezeit von etwas über 10 Minuten hatte ich keinerlei Ruckler oder FPS Einbußen. Hätte nicht gedacht, dass es so problemlos funktioniert.

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Montag 02. 09. 2013 - 21:45 Uhr - War Thunder: Ground Forces

Allgemein
PS4: GPU laut War Thunder-Entwickler 40 Prozent stärker als Xbox One-GPU

Nach Aussagen der Entwickler der Flugzeug-Action War Thunder hat der Grafikchip der PS4 etwa 40 Prozent mehr Leistung als der der Xbox One. Der DDR5-Arbeitsspeicher der Playstation 4 sei zudem um 50 Prozent leistungsstärker als der DDR3-Speicher der Microsoft-Konsole. Die PC-Version des Free2Play-Titels befindet sich derzeit in der Beta-Phase. Die PS4-Umsetzung soll zum Launch der Konsole erscheinen.



Gaijin Entertainment, die Entwickler der Flugzeug-Action War Thunder, sprachen im Interview mit dem britischen Magazin Edge über die Umsetzung des Spiels für die PS4. So sei die GPU-Leistung der PS4 um 40 Prozent höher als bei Xbox One. Der DDR5-Arbeitsspeicher der Playstation 4 sei zudem um etwa 50 Prozent leistungsstärker als der DDR3-RAM der Xbox One. Der Arbeitsspeicher der Xbox One habe jedoch andere Vorteile bei den Speicherzugriffen, die diesen Unterscheid teilweise wieder ausgleichen würden. Generell hänge es davon ab, was man mache.



Die Entscheidung, War Thunder für die PS4, aber nicht für die Xbox One umzusetzen, hänge allerdings jedoch nicht mit der Leistung der Konsolen zusammen. Stattdessen seien die Geschäftsbedingungen von Sony geeigneter für Online-Titel als die von Microsoft. Sony würde beispielsweise im Gegensatz zu Microsoft Cross-Platform-Gaming und simultane Patches für PS4 und PC zulassen. Die Free2Play-Online-Action ist bereits über Steam für den PC erhältlich. Für die PS4 soll War Thunder pünktlich zum Launch der Konsole erscheinen. Die Playstation 4 kommt in Deutschland am 29. November auf den Markt. Auf unserer Themenseite zu War Thunder könnt ihr euch weiter über die Flugzeug-Action informieren. Das komplette Interview mit den Entwicklern von Gaijin Entertainment könnt ihr bei der Edge nachlesen.


Quelle: PCGH

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Micha1960:
10.12.2018| 09:03

hallo Freunde wir sind umgezogen ,bitte könnt ihr underen Bannerlink ändern vielen dank

Micha1960:
6.12.2018| 10:50

schönes WE und ein schönen 1.Advend

Micha1960:
1.12.2018| 08:14

Hey Micha,
Danke.
Wir wünschen dir auch ein schönes WE

Gruß

fensziii:
27.10.2018| 17:38

Hallo Freunde vielen dank für die Glückwünsche ich wünsche allen ein schönes WE

Micha1960:
26.10.2018| 08:09

Hey Micha, wünschen wir dir auch.
:wochenende:

Hamayotsu:
29.9.2018| 17:37

hallo Freunde ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Micha1960:
28.9.2018| 16:00

Hey, nicht viel ... komme am wochende rum.

fensziii:
27.8.2018| 18:09

moin fensziii,
was bei dir so los.
Lass dich mal wieder sehen.
:servus:

FsK|Goof:
25.8.2018| 18:29

Heyho ... waasss gehht abb :D

fensziii:
25.8.2018| 11:12

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