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Von: Erik The Born15.08.19 - 20:07
     
 
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News
 
Sonntag 13. 01. 2013 - 18:39 Uhr - Project Shield

Allgemein
Tragbare Nvidia-Konsole mit Tegra 4




Schon aktuell ist Nvidia einer der großen Förderer von Gaming unter Android - nun zeigt der Hersteller in Las Vegas eine dazu passende Konsole

Nvidia nutzt den Auftakt zur diesjährigen CES nicht nur um den Tegra 4, die neuste Generation seines ARM-SoCs vorzustellen, sondern unterstreicht dessen Fähigkeiten sogleich mit dem Project Shield, einer mobilen Spielkonsole mit einem 5" großen Bildschirm, der eine Auflösung von 720p leistet.

Zudem kann die Konsole per miniHDMI-Kabel auch am Fernseher oder PC-Monitor genutzt werden - ohne das zusätzliche Infrastruktur wie eine Tastatur oder eine Maus benötigt werden. Dann sollen Auflösungen bis zu 4K möglich sein - egal ob bei Film oder Game. Der Controller besitzt zwei Joysticks, ein Tastenfeld, mit dem jede Richtung angesteuert werden kann und diverse weitere Zusatztasten. Außerdem verbaut der Hersteller einen USB-Anschluss an der Konsole.

Doch vor allem die Eigenschaften neben den reinen Leistungsdaten dürften Gamer-Herzen höher schlagen lassen. Mit Hilfe eines eigenen Multiplayer-Modus sollen sich die Project-Shield-Konsolen leicht untereinander verbinden lassen. Ein Highlight ist jedoch die Möglichkeit, dass Spiele von einem Windows-PC - sofern dieser mindestens über eine Nvidia-GeForce-GTX650-Grafikkarte verfügt - mit Hilfe der Konsole auf einen Fernseher gestreamt werden können.

Als Betriebssystem setzt Nvidia auf Android 4.1 ohne eigene Oberfläche oder sonstigen Schnörkel. Auch der Android Play Store steht dem Nutzer offen, sodass ohne weiteres auf die dort angebotenen Musikstücke, Filme und Spiele zugegriffen werden kann. Die Nvidia-Konsole soll bereits im zweiten Quartal diesen Jahres in den USA auf den Markt kommen, Preise nennt der Hersteller allerdings noch nicht.




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Sonntag 13. 01. 2013 - 17:25 Uhr - IllumiRoom

Allgemein
Das immersive Wohnzimmer als Zukunft der Xbox




Das Wohnzimmer ist für viele der Ort des Spielegeschehens. Nicht selten stehen dort die Konsole, gepaart mit einem schönen, großen Fernseher. Doch selbst das Eintauchen in Spiele auf einem 60 Zoll-TV fällt schwer, denn immer wieder rückt das Rundherum in das Sichtfeld.

Regale, Kästen, Topfpflanzen oder ganz einfach die leere Wand erinnern daran, dass man sich gerade auf einem Sofa und nicht in den Weiten fremder Planeten in "Halo" befindet. Mit dem Projekt "IllumiRoom", welches auf der CES in Las Vegas präsentiert wurde, werkt Microsoft an einer Lösung.
Mit Kinect und Projektor

Zum Einsatz dafür kommt eine "Kinect for Windows"-Tiefenkamera und ein Projektor. Erstere dient dazu, die Ausformung jener Oberfläche sowie die Position des Spielers zu erkennen, Zweiterer um auf diese Oberfläche angepasste Bilder in Echtzeit auszugeben, welche die Spiele über die Grenzen der Mattscheibe hinaus erweitern sollen.
Spiele sollen den Raum erobern

Auf diese Weise wird der Raum zu einem Bildschirm, auf den etwa das Sichtfeld in einem Egoshooter ausgeweitet oder das Geschehen am Schirm mit zusätzlichen Effekten angereichert werden kann. Scheinbar aus dem Bildschirm fliegende Schüsse, Wettereffekte auf der Wohnzimmerwand und viele andere denkbare Verwendungszwecke sollen ein neues Gefühl von Immersion schaffen.
IllumiRoom als Killerfeature der Xbox 720?

Die Entwicklung von IllumiRoom dürfte bereits weit fortgeschritten sein. Die Forscher erklären, dass die in zwei Videos präsentierten Szenen aus Liveaufzeichnungen stammen und unbearbeitet sind. Wenig überraschend, dass im Web bereits erwartungsvoll spekuliert wird, dass die Technologie Bestandteil der Xbox 720 werden könnte. Das Potenzial zum Killerfeature wäre vermutlich gegeben.

Microsoft Research will mehr zu IllumiRoom auf der kommenden ACM SIGCHI-Konferenz zeigen, die im April in Paris über die Bühne gehen wird.



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Donnerstag 10. 01. 2013 - 09:40 Uhr - Valve zeigt Steambox-Prototypen Piston zusammen mit Xi3

Konsole
Die Steambox sorgte bereits für einiges Aufsehen und nun wird dieses noch größer, denn auf der CES zeigte das Unternehmen Xi3 ein Produkt mit dem Codenamen Piston, das durchaus die künftige Steambox sein könnte. Über die genauen Hardwaredaten spricht man allerdings nicht.



Update: Es gibt nun erste Informationen zur Hardware des Piston, der eine potenzielle Steambox ist. Alleine schon der Codename Piston dürfte bei "Steam" den zusammenhang klar machen. Die große Frage ist die nach der hardware in diesem kleinen Rechenknecht und dazu gibt es nun Antworten. Verbaut ist eine AMD-APU mit 3,2 GHz und einer Radeon HD 7660D, die über 384 Recheneinheiten verfügt. Im Grunde handelt es sich hierbei also im einen A10-5800K, dessen CPU-Takt um 600 MHz gekappt wurde. Nach unseren Messungen un vergangenen Benchmarks reicht das, um Skyrim in Full HD, mittleren Details und High-Res-Texturen mit durchschnittlich knapp 50 Bildern pro Sekunde darzustellen. Die Min-FPS liegen bei 34 MHz. Das ist das Niveau von Einsteiger-PCs. Ein kleiner Core i3 schafft mit einer dedzierten HD 7750 schon knapp 100 Frames im Schnitt. Zum Vergleich: Eine HD Graphics 4000 mit etwa gleich schnellem Prozessor schafft 25 Frames.

Der große Flaschenhals indes ist bei diesem Gespann die Speicherbandbreite, die höhere Framerate-Leistungen vereitelt. Dies könnte man allerdings umgehen, indem man die CPU etwa über Express-Lanes mit Speicher auf dem Mainboard verbindet und den Flaschenhals so umgeht. Aus Kostengründen ist dies aber nicht realistisch. Auch preislich ist das so ausgestattete Gerät wohl deutlich teurer als Konsolen. Der X7A kostet ab 1.000 Euro und bietet in etwa die gleiche Leistung - nur eben in FullHD. Wem die MSATA-SSD mit 16 GiByte zu klein ist, der muss Aufpreise in Kauf nehmen. Für eine Steambox sind 128 GiByte durchaus sinnvoll, wenn man nicht häufig Neuladen will. Offen ist die Frage, ob sich wie bei Nvidias jüngst vorgestelltem Shield auch Spiele Streamen lassen. Das würde eine bessere Performance vom Desktop-Rechner aus erlauben, aber in der Summe wäre ein solches Produkt dann wohl in der Form zu teuer.

Die Spekulationen um Linux als Betriebssystem sorgen zudem für Kompatibilitätsproblemen mit vielen Spielen. Am besten kommen Titel weg, die einen OpenGL-Renderpfad unterstützen. Dann muss nur auf den Kernel von Linux umgebaut werden. Im nachfolgenden Video sehen Sie, wie ein Xi3-Mitarbeiter Piston anpreist und etwas zur Hardware sagt. Wichtig ist, dass Piston nur eine Grundlage für eine Steambox sein kann. Wie eine finale Fassung der Steambox samt ihrer Hardware aussieht, ist aktuell noch vollkommen offen. Mit den oben gereichten Informationen wollen wir Ihnen aber zeigen, in welcher Ecke sich das Projekt derzeit bewegt. Es ist zur erwarten, dass Valve die echte Steambox zur E3 und zur Gamescom zeigt.

Original-Artikel: Beim Thema Steambox von Valve tut sich was. Als gesichert kann man wohl das Gerücht betrachten, dass Valve Linux als Betriebssystem nutzt. Klar dürfte auch sein, dass man noch im Laufe dieses Jahres auf den Markt will. Ein erweitertes Steam ist ohnehin schon in der Mache. Erwähnt sei nur der Big Picture Modus. Offenbar darf man sich aber nicht nur auf die Steambox freuen, denn Maschinenbauingenieur Krasnow von Valve bestätigt, dass es weitere Projekte gibt. Dazu sei ein ganzes Team an Elektronik- und Mechanik-Ingenieuren engagiert worden. Um was es dabei geht, wollte man freilich nicht sagen.

Indes wurde bekannt, dass Valve in die Xi3 Corporation investiert hat. Das könnte ein deutlicher Hinweis auf die Steambox sein und wie ihre Hardware aussehen wird. Xi3 zeigte auf dem CES-Stand von Valve sogleich ein auf Spieler zugeschnittenes Produkt. Der Xi3-Rechner bietet Unterstützung für Steam und soll den Codenamen Piston tragen. Es ist davon auszugehen, dass man hier tatsächlich erstmals die Steambox zu Gesicht bekommt. Möglich, dass sich das Gehäuse noch ändert. Doch was sind die Xi 3 eigentlich?

Im Grunde bietet das Unternehmen Mini-PCs für Unternehmen an, die modular erweiterbar und sehr robust sind. Ab rund 500 US-Dollar lassen sich solche Mini-PCs mit Windows oder Linux auch für Privatanwender konfigurieren und können dann per Montage an der VESA-Halterung hinter den Monitor verschwinden. Das Mainboard eines solchen Rechners besteht aus drei Modulen, einem Prozessormodul und zwei I/O-Modulen. Das bei Valve auf der CES gezeigte Gerät soll bis zu einem Terabyte internen Speicher bieten und auf der leistungsstarken X7A-Reihe basieren, die dann allerdings auch schnell 1.000 US-Dollar kostet. Verbaut war übrigens eine 32-GByte-MSATA-SSD. Welche Hardware letztendlich in der Steambox steckt, ist weiterhin offen. Um mit Konsolen zu konkurrieren, dürften Preise über 500 Euro allerdings schnell unrealistisch werden. Daher ist wohl die für 500 US-Dollar angebotene X5A-Reihe realistischer. Die kleinen Rechner lassen sich wie oben geschrieben aufrüsten, sodass CPU, RAM oder Speicher aufgewertet werden können.

Das gezeigte Modell bot neben Netzwerkkabelanschluss auch Audio-Anschlüsse, SPDIF, vier USB-3.0-Ports, vier USB-2.0-Ports, vier E-SATA-Anschlüsse, zwei Mini-Display-Ports und einen Display-Port/HDMI-Anschluss. Die interessanteste Frage bleibt aber unbeantwortet: Womit beschleunigt Piston die Pixel? Das unten folgende Video zeigt die Vorstellung eines der Xi3-Mini-PCs - so könnte dann auch die Steambox aussehen.

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Donnerstag 03. 01. 2013 - 01:08 Uhr - Happy Birthday

Allgemein
Happy Birthday GOOF

Wir wünschen dir alles Gute zu deinem 52. Geburtstag


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Freitag 28. 12. 2012 - 00:11 Uhr - Happy Birthday

Management
Happy Birthday Devil


Wir wünschen dir alles Gute zu deinem 19. Geburtstag







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Sonntag 23. 12. 2012 - 02:32 Uhr - Happy Birthday

Management
Happy Birthday xyon


Wir wünschen dir alles Gute zu deinem 19. Geburtstag




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Guten Morgen Freunde ich wünsche allen ein schönes Wochenende

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Danke, wünschen wir Euch auch. :)

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wir wünschen allen einen schönen Vatertag

Micha1960:
29.5.2019| 14:41

Moin Freunde Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Micha1960:
25.5.2019| 05:20

guten Morgen Freunde ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Micha1960:
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