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News
 
Freitag 22. 03. 2013 - 17:30 Uhr - Deutsche Telekom

Allgemein

Telekom bestätigt Überlegungen zur DSL-Drosselung auf 384 KBit/s





Wie die Deutsche Telekom auf Nachfrage von Golem.de bestätigte, finden derzeit Überlegungen zur DSL-Drosselung statt. Demnach könnten sich Nutzer von DSL-Anschlüssen auf massive Einschränkungen und höhere Kosten einstellen. Die Datenübertragungsrate soll auf 384 KBit/s gesenkt werden, sobald das jeweilige Volumen aufgebraucht ist.





Bei der Deutschen Telekom finden derzeit Überlegungen über eine DSL-Drosselung statt, wie es derzeit bei mobilen Datenübertragungen der Fall ist. Das bestätigte das Unternehmen auf Nachfrage unserer Kollegen von Golem.de. Demnach könnten sich Nutzer von DSL-Anschlüssen auf massive Einschränkungen und höhere Kosten einstellen. "Ähnlich wie im Mobilfunk soll es in Zukunft auch bei Festnetztarifen für die Datenübertragung ein bestimmtes Volumen geben, das inklusive ist. Ist dieses Volumen aufgebraucht, wird die Übertragungsgeschwindigkeit gebremst. Für die meisten Kunden wäre das integrierte Volumen völlig ausreichend. Braucht ein Kunde mehr Highspeed-Volumen, könnte er - wie im Mobilfunk auch - weitere Kapazitäten hinzubuchen. Natürlich ändert sich für bestehende Verträge nichts und bei Neuabschlüssen werden Kunden selbstverständlich über die Vertragsbedingungen transparent informiert", schreibt die Deutsche Telekom.





Angeblich handelt es sich dabei lediglich um Überlegungen, neue Tarife gäbe es "noch keine". Die Begründung für die Überlegungen seien Kosten in Höhe von Milliarden, die für den Ausbau des exponenziell wachsenden Bedarfs an Datenvolumen entstehen. Unternehmenssprecher Philipp Blank erklärte: "Eine Lösung wäre tatsächlich, das in den Tarifen enthaltene Datenvolumen zu begrenzen. Der Vorteil ist, dass nur die Kunden mehr zahlen müssten, die tatsächlich mehr Volumen beanspruchen. Bisher ist es so, dass sämtliche Nutzer die intensivere Nutzung einiger quersubventionieren. Wenn sich daran etwas ändert, werden wir darüber informieren."


Die Drosselung soll folgendermaßen funktionieren: Für den Tarif "Call & Surf mit DSL" soll das Limit bei 75 GByte angesetzt werden, bei "Entertain mit 16 MBit/s" bei 75 GByte. "Call & Surf mit VDSL" soll ab 200 GByte, und "Entertain mit VDSL" ab 200 GByte gedrosselt werden. "Call & Surf mit Fiber 100" soll bei 300 GByte begrenzt und "Entertain mit Fiber 100" ab 300 GByte limitiert werden. Für "Call & Surf mit Fiber 200" entsteht eine Reduktion der Geschwindigkeit ab 400 GByte und für "Entertain mit Fiber 200" ab 400 GByte. Angeblich soll die DSL-Drosselung der Telekom bereits Anfang Mai starten.



Quelle: http://www.pcgames.de

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Donnerstag 21. 03. 2013 - 20:30 Uhr - Sim City

Allgemein

Sim City:


Katastrophen für Millionen - Redaktions-Kolumne von Peter Bathge





PC Games-Redakteur Peter Bathge zieht in seiner Kolumne eine Bilanz nach zwei Wochen Sim City - und beobachtet mit Sorge den Verkaufserfolg der im Kern fehlerhaften Städtebausimulation.





Anfang März fand der vielleicht größte Etikettenschwindel seit dem Pferdefleischskandal in deutschen Supermärkten statt: Sim City erschien ohne den Namenszusatz "Online". Aus einer Soloserie für perfektionistische Hobby-Bürgermeister wurde, O-Ton Lucy Bradshaw (Geschäftsführerin von Entwickler Maxis), "ein MMO". Publisher Electronic Arts und Entwickler Maxis haben eine Serie, die seit jeher für gemächlichen Solospielspaß an langen Winterabenden stand, um einen aufgesetzten Mehrspielermodus erweitert. Warum? Weil das heute nun mal so sein muss, wie mir der leitende Produzent bei Maxis, Kip Katsarelis einen Monat vor der Veröffentlichung des Spiels im Interview nonchalant erläuterte: "PC-Spiele haben sich seit dem letzten Sim City weiterentwickelt. Heutzutage müssen sie online sein, sie müssen vernetzt sein und sie müssen eine soziale Komponente haben. Eine große Mehrheit der Spieler will und spielt solche Spiele. Wenn jemand in der Steinzeit leben und solche Spiele nicht kaufen will, ist das seine Entscheidung."


Als Sim City erschien, fühlten sich viele tausend Spieler tatsächlich so, als lebten sie in der Steinzeit: Sim City ließ sich nach dem Kauf partout nicht spielen, egal wie schnell die Internetanbindung und wie groß die Offenheit für das neue Online-Sozial-Zeitalter. Die desolate Release-Woche von Sim City samt überfüllter Online-Server und frustrierender Verbindungsabbrüche dürfte wohl in die PC-Spiele-Geschichte eingehen als bislang schlechtester Launch. Dagegen wirkte selbst der Error 37 aus seligen Diablo 3-Zeiten wie ein geringfügiges Ärgernis. Wie ernst die Lage und der Image-Schaden für den Hersteller ist, zeigt eine bislang einmalige Aktion seitens eines Publishers: EA kriecht bei den Käufern von Sim City zu Kreuze und entschuldigt sich mit einem kostenlosen Spiel, darunter Top-Neuheiten wie Battlefield 3 und Dead Space 3, aber ironischerweise auch der zehn Jahre alte Vorgänger Sim City 4. Ein irrer Service, sollte man meinen, doch angesichts dieser Wendung überwiegt die Trauer, dass es überhaupt soweit gekommen ist, die Freude über einen Gratis-Titel als Entschädigung.


Und warum der ganze Zirkus? Wegen eines Mehrspielermodus, der sich auf minimale Interaktion zwischen Nachbarstädten beschränkt? Nein, der Übeltäter ist ein anderer: Die permanente Internetverbindung, die nötig ist, um Sim City zu spielen. Ein optionaler Offline-Modus? Leider nicht möglich, so Maxis im Vorfeld der Veröffentlichung. Wegen der gewaltigen Datenmengen, die Sim City nur mithilfe der Server berechnen könne. Schließlich sei die Glassbox-Engine des Spiels ein Meilenstein in Sachen realistischer Simulation. Die beeindruckende Ankündigung seitens der Entwickler: Glassbox stellt über 100.000 individuelle Sims mit in Echtzeit simulierten Tagesabläufen dar! Die Wahrheit, das wissen wir mittlerweile, sieht anders aus. Der Realismusgrad der Glassbox-Engine fällt, gemessen an den Versprechungen im Vorfeld, lachhaft gering aus. Vom "realistischsten Sim City aller Zeiten" ist das, was Maxis da abgeliefert hat, weit entfernt. Stattdessen "glänzt" das Spiel mit absurdem Verhalten der Verkehrsteilnehmer und getürkten Einwohnerzahlen der Städte.





Das wäre jetzt an sich noch kein K.O.-Kriterium. Klar, ein Sim City lebt von der akkuraten Simulation seiner Städte. Wenn die KI hakt und das Spiel wegen nur vage über den Daumen simulierter Teilaspekte schlecht durchschaubar ist, dann mindert das natürlich den Spielspaß. Was jedoch viel schwerer wiegt: An Maxis Argumentation für die Notwendigkeit der permanenten Internetverbindung kamen in den letzten Tagen berechtigte Zweifel auf. Sie ist demnach keine technische Notwendigkeit, sondern eine künstliche Einschränkung, nichts anderes als ein Online-Kopierschutz, um Raubkopien und Gebrauchtverkäufe zu verhindern. Und der angeblich unmögliche Offline-Modus? Mit ein paar Modifikationen kein Problem! Maxis und EA waren also unehrlich. Die Spieler fühlen sich logischerweise verschaukelt. Der Sturm der Entrüstung, der in den letzten Wochen durch die Internetforen tobte, war Beweis genug dafür. Die Spieler sind sauer. Auf Maxis. Auf EA. Auf Kip Katasarelis und auf Lucy Bradshaw und vielleicht auch ein kleines bisschen auf sich selbst. Immerhin haben sie Geld für Sim City ausgegeben. Viel Geld, 50 Euro. Für ein Spiel, das die Erwartungen nicht erfüllt hat.


Fraglich bleibt indes, was dieses berechtigte Toben der Spieler über den elendigen Zustand von Sim City, die gebrochenen Versprechen, die glatten Lügen letztlich bewirken wird. Tritt jetzt der große Lerneffekt bei den Kunden, die ihren Kauf zukünftig stärker abwägen? Bei Herstellern, die ab sofort gewissenhafter ihre Spiele entwickeln und leere Phrasendrescherei vermeiden? Ich habe da so meine Zweifel. Denn kürzlich flatterten die neuesten Verkaufs-Charts in die Redaktion. Auf Platz 1? Sim City natürlich, mit über einer Million verkaufter Exemplare. Herzlichen Glückwunsch.


Das muss man sich mal vor Augen führen: Da gab es also all diese Aufregung, all die Kritik, die Hasstriaden in Internetforen, die Modder-Enthüllungsvideos auf Youtube, hektische Blog-Entschuldigungsschreiben der Entwickler, kurz gesagt ein riesiges Theater um Sim City. Und was passiert? Das Spiel verkauft sich blendend. Angesichts solch ermutigender Nachrichten frage ich mich ernsthaft, wohin die Reise der PC-Spiele in Zukunft geht. Können sich die großen Unternehmen alles erlauben, ohne jemals Lehren aus ihren Fehlern ziehen zu müssen? Und sind die Spieler so beratungsresistent, dass sie trotz aller Beschwerden dennoch kaufen, kaufen, kaufen und auch den wohl unvermeidlichen Sim City-Nachfolger ebenfalls fleißig vorbestellen werden?


Ich hoffe nicht. Ich wünsche mir, dass Sim City der Stein des Anstoßes ist, der eine Lawine ins Rollen bringt. Auf dass künftig die Sorgen und Beschwerden der Spieler nicht immer zum Sturm im Wasserglas verkommen, sondern Hersteller die Kritik ernst nehmen. Auf dass Maxis und Co. den Vertrauensbeweis zahlloser Vorbesteller, ihrer treuesten Fans, nicht mit Füßen treten, indem sie unehrlich sind. Auf dass schlechte Spiele nicht mit blendenden Verkaufszahlen belohnt werden. Und natürlich wünsche ich mir, dass Sim City irgendwann, nach dem 20. Patch, dann auch endlich genau das tolle Spiel wird, das Maxis und EA uns die ganze Zeit über angepriesen haben.




Quelle: http://www.pcgames.de/

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Montag 18. 03. 2013 - 20:38 Uhr - Minecraft Suchtis Server wieder Online!!!

Allgemein
Minecraft Suchtis Server wieder Online!!!


Ronny's Server ist wieder Online !

Unbedingt vorbeischauen !

IP: 85.25.109.43:25565
Overview Map



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Montag 18. 03. 2013 - 19:14 Uhr - Neue CPU

Allgemein
Haswell: Erste Leistungswerte eines Core i7-4770K veröffentlicht


Seit geraumer Zeit ist bekannt, dass Intel in den nächsten Wochen die nächste Desktop-Prozessorgeneration auf den Markt bringen will. Allerdings war bis auf einige, passende Hauptplatinen nicht viel von den neuen CPUs zu sehen. Am heutigen Tag haben die Kollegen von TomsHardware einen Test zu einem vermeintlichen Vorserienmodell eines Core i7-4770K veröffentlicht, der die Leistung im Vergleich zu den ehemaligen Topmodellen der Ivy- und Sandy-Bridge-Baureihe aufzeigt.

Ein aktueller Leistungsvergleich der seit heute bei den Kollegen von TomHardware vorzufinden ist, gibt neue Aufschlüsse über die Performance der kommenden Haswell-Prozessorgeneration. Im Test tritt die vermeintliche Top-CPU mit der Bezeichnung "Core i7-4770K" gegen die Vorgängermodelle in Form des Core i7-3770K sowie dem Sandy-Bridge-Pendant Core i7-2700K an. Allen Modellen gemein, ist der Basistakt von 3,5 Gigahertz. Unterschiede gibt es hingegen bei der Leistungsaufnahme: Der Haswell-Chip besitzt eine TDP von 84 Watt und taktet im Turbomodus mit bis zu 3,9 Gigahertz. Die interne GPU arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 1,25 Gigahertz.



Mit einem Blick auf die Testwerte wird klar, dass die neue Generation eine zum Teil leicht höhere Performance bietet. Die neue HD Graphics 4600 kann sich leistungstechnisch dank der insgesamt höheren Taktfrequenz und vier zusätzlichen Execution Units von der hauseigenen Konkurrenz absetzen. Insgesamt betrachtet fällt die Mehrleistung gegenüber einem i7-3770K mit 7 bis 13 Prozent in etwa genauso hoch aus, wie der Wechsel von der Sandy- zur Ivy-Bridge-Generation.

Bis zum voraussichtlichen Marktstart gegen Juni 2013, vergehen no9ch einige Wochen, sodass Intel bis dahin die ein oder andere Optimierung vornehmen kann, um etwas mehr Leistung aus dem Chip herauszuholen.


PC MAX

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Mittwoch 13. 03. 2013 - 15:14 Uhr - PlayStation 4

Allgemein
Playstation 4 mit PC-Komponenten: Laut Sony das, was sich Entwickler wünschten


Die neue Playstation 4 von Sony setzt diesmal stark auf Komponenten aus dem PC-Bereich. Das senkt nicht nur die Kosten, sondern war laut Michael Denny, dem Vizepräsidenten von Sony Worldwide Studios, auch das, was sich die Spiele-Entwickler von Sony gewünscht hatten.



Auf die Frage, ob die Entscheidung für Standard-PC-Komponenten in der Playstation 4 eher aus wirtschaftlichen oder aus strategischen Gründen getroffen worden sei, antwortete Michael Denny: "Ich denke, der Hauptgrund war, dass sich die Spieler-Entwickler-Community das gewünscht hat". Und das sei der Fall, weil es die Entwicklung erleichtert und es den Spiele-Studios ermöglicht, die bestmöglichen Spiele zu erschaffen.

Aber natürlich hätte ganz am Anfang der Diskussionen über die mögliche Hardware der Playstation 4 auch eine Rolle gespielt, dass es zu Beginn sehr schwer war, Spiele für die Playstation 3 zu entwickeln. Hauptpunkte waren daher moderne Prozessoren und Grafikchips und eine einfachere Entwicklung, so Denny. Trotz der PC-Komponenten sei die Playstation 4 aber kein "turbogeladener PC", sondern "im Herzen eine Konsole, für Gaming entworfen und mit Gaming im Herzen". Letztlich käme es darauf an, was die Entwickler mit der Hardware erreichen könnten.

Man brauche die besten Kreativen, die besten Entwicklerteams. Sony glaubt laut Denny, dass man mit der Architektur der Playstation 4 und Entscheidungen wie den Einbau von 8 GiByte Arbeitsspeicher genau das erreichen werde. Außerdem habe sich die Lage seit der Playstation 3 auch bei den Verbrauchern verändert, was Unterhaltung angehe. Die Konzentration auf großartige Inhalte lege auch den Fokus auf den Kunden und das werde letztlich den Ausschlag geben.

Hintergrund zur PlayStation 4
Wer die bisherigen Informationen zu Sonys Next-Gen-Konsole nachlesen will, kann dies im Artikel "Playstation 4 Specs: AMD-CPU mit 8 "Jaguar"-Kernen, Radeon-GPU und 8 GiByte GDDR5" tun. Auch die Xbox der nächsten Generation soll bei Haupt- und Grafikprozessor auf AMD-Technik setzen. Genauere Informationen werden für die E3 2013 im Juni erwartet. Mehr zur PlayStation 4 gibt es auf unserer Themenseite.

Quelle: PCGH

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Sonntag 10. 03. 2013 - 18:39 Uhr - Windows 8

Allgemein
Windows 8:

Nutzer wünschen sich laut Umfrage Desktop-Boot und Startmenü zurück





Viele Windows 8-User wünschen sich Funktionen wie das automatische Booten auf den Desktop und das Startmenü zurück, die in Microsofts neuem Betriebssystem fehlen. Das ergab die Umfrage eines amerikanischen Marktforschungs-Unternehmens.





Vielen Nutzern von Windows 8 fehlen offenbar Features, die sie aus den Vorgängerversionen des Betriebssystems von Software-Konzern Microsoft bereits kennen. Laut Analyst Bob O'Donnell vom US-Marktforschungs-Unternehmen IDC bemängelt Microsofts Kundschaft vor allem, das man nach dem Hochfahren des PC nicht mehr direkt auf dem Desktop ankommt. Auch das für Windows bisher typische Startmenü fehlt vielen Nutzern von Windows 8, so O'Donnell.





Wie er weiter berichtet, sollen auch die Hardware-Hersteller mittlerweile an Microsoft appelliert haben, diese verworfenen Funktionen direkt wieder zugänglich zu machen. Der Großteil der Nutzer kenne sich nicht gut genug mit der Software aus, um die Features manuell anzuwählen.



Quelle: http://www.pcgames.de

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fensziii:
11.11.2020| 02:20

Moin Freunde ich wünsche llen einen schönen Tag:)

Micha1960:
22.6.2020| 06:42

HALLO !

Wie geht es euch. Ich hoffe alle sind gesund und munter

fensziii:
11.5.2020| 00:13

Moin schönen Sonntag

Micha1960:
19.1.2020| 09:05

MOIN ein Frohes Neues Jahr

Micha1960:
2.1.2020| 10:52

Einen guten Rutsch euch allen.
:silvester15:

FsK|Goof:
31.12.2019| 20:31

:00006187::gluehweinbude_smilies:

Hamayotsu:
24.12.2019| 21:10

Frohe Weihnachten Euch!

Hamayotsu:
24.12.2019| 21:09

Guten Morgen Freunde ich wünsche Euch allen ein Frohes Weihnachtsfest:00006187::00006 187:

Micha1960:
24.12.2019| 08:47

:smilie_xmas_201:
ein frohes Fest euch allen

FsK|Goof:
23.12.2019| 19:18

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