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Von: Erik The Born15.08.19 - 20:07
     
 
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News
 
Dienstag 30. 04. 2013 - 14:53 Uhr - Frostbite GO

Allgemein
Frostbite GO: Mobile Engine für Smartphones und Tablets

Die Frostbite Engine von DICE ist aktuell die beste Shooter Engine und zugleich die Engine mit dem größten Potential. DICE´s Program Manager Kristoffer Benjamin hat vor kurzem bekannt gegeben, dass es bald auch eine Frostbite Engine für die mobilen Endgeräte geben wird.

Sicherlich war es nur eine Frage der Zeit bis auch DICE erkennt, dass im mobilen Markt ein Stück Zukunft liegt. Immerhin sind manche Smarphones mittlerweile schneller als manch ein PC zu Hause und haben sich fest im Gaming Markt etabliert.

Zwar gab es bereits Battlefield Titel auf dem Smartphone, doch mit wirklich Grafikpracht konnten diese nicht überzeugen. Battlefield Aftershock erschien im Februar 2012 und war bei der Fachpresse sowie den Fans nicht unbedingt beliebt. Da das Spiel sich in der Beta befand und viele Fehler hatte, zog EA das Spiel am 31. März 2012 aus dem iTunes Store zurück.


Da die Frostbite Engine für seine Grafikpracht bekannt ist und ihrem Feature Umfang darf man gespannt sein auf das was DICE aktuell für die mobilen End Geräte entwickelt. Zudem ist die Frostbite Engine ein wahrer Allrounder. Denn auch Spiele aus den unterschiedlichsten Genres, wie zum Beispiel Command and Conquer, Need for Speed, Dragon Age und weitere Spiele setzten auf die Engine.


Quelle: Battlefield Inside

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Mittwoch 24. 04. 2013 - 20:26 Uhr - Xbox 720

Allgemein
Xbox 720 im Livestream: Microsoft kündigt Enthüllung am 21. Mai an


Die Xbox "720" von Microsoft wird am 21. Mai ab 19 Uhr zum ersten Mal offiziell über einen Livestream vorgestellt. Das gab Microsoft über diverse Medienkanäle bekannt und damit dürften die vielen Xbox-Next-Gerüchte über Release-Termine, Spezifikationen und womöglich sogar Preise hoffentlich bald ein Ende haben.




Bis heute gab es nur Gerüchte über die Next-Gen-Konsole von Microsoft zu vermelden. Doch was sich in den letzten Tagen bereits abzeichnete ist nun auch offiziell: Nur wenige Tage nach Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen hat Microsoft mitgeteilt, dass am 21. Mai ab 19 Uhr "eine neue Generation" vorgestellt wird, wie es auf der deutschen Xbox-Präsenz heißt. Mindestens auf Xbox.de und Xbox Live soll es auch für deutsche Zuschauer einen Livestream der Veranstaltung geben, Sie können sich auch auf einen Liveticker durch PC Games Hardware einstellen. Über den Umfang der Veranstaltung ist bisher nichts bekannt, aber ähnlich wie bei Sony wird auch Microsoft wohl nicht sofort alle Karten auf den Tisch legen.

Zumindest ist im Blog von Major Nelson nachzulesen, dass man am 21.5. auf dem speziellen Presse-Event die "Vision" der neuen Xbox erklären wolle. 19 Tage später auf der E3 2013 wolle man dann weiter über die Xbox sprechen und auch die entsprechenden Spiele (vermutlich Exklusivtitel) sprechen. Man darf davon ausgehen, dass auch Sony die US-Messe E3 im Juni dafür nutzt, seine Launch-Spiele für die PS4 zu präsentieren. Man darf gespannt sein, welche der Gerüchte hinsichtlich technischer Daten, Release-Termin und Preise sich am Ende bewahrheiten.

Hintergrund zur Xbox 720

Die Ankündigung von Microsofts Next-Gen-Konsole wird noch für das erste Halbjahr 2013 erwartet. Laut den derzeitigen Informationen wird die Xbox 720 über einen 1,6-GHz-Prozessor von AMD (Jaguar) verfügen. Dieser Chip soll insgesamt acht CPU-Kerne bieten, von denen einer allerdings ausschließlich für das Betriebssystem reserviert ist. Der Grafik-Chip der Xbox 720 basiert angeblich auf der HD-8000-Serie von AMD. Die Ausstattung der Xbox 720 wird sich voraussichtlich nicht wesentlich von der PS4 unterscheiden.


Quelle: PCGH

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Dienstag 23. 04. 2013 - 18:16 Uhr - Happy Birthday

Management

Happy Birthday Psycho


Wir wünschen dir alles Gute zu deinem 20. Geburtstag





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Montag 22. 04. 2013 - 20:26 Uhr - Telekom

Allgemein
Telekom nimmt begrenztes Datenvolumen in Internettarife auf: Drosselung auf 384 Kbit/s


Die Deutsche Telekom passt die Verträge von Call & Surf und Entertain an und nimmt eine Begrenzung des Datenvolumens sowie eine mögliche Drosselung der Geschwindigkeit in die Verträge auf. Ob und wann dieser Passus aktiv eingesetzt werden wird, lässt man sich in Bonn offen. Bis 2016 soll die Limitierung voraussichtlich nicht zur Anwendung kommen. Alles sei abhängig von der Entwicklung der Volumen.



Lang und breit wurde darüber diskutiert, ob Datenvolumen in Internettarife verankert gehören oder nicht. Die Deutsche Telekom hat nun Nägel mit Köpfen gemacht und eine entsprechende Regelung in die von ihr angebotenen Tarife aufgenommen. Die Call-&-Surf- und Entertain-Tarife der Bonner sehen eine Drosselung auf 384 Kbit/s vor, wenn das Volumen erreicht ist. Der Plan sieht vor, die Regelung ab dem 2. Mai in neue Tarife aufzunehmen. Altverträge werden nicht betroffen sein. Ob eine Drosselung dann auch wirklich durchgezogen wird, hängt laut Telekom von der Entwicklung der Datenströme ab. Bis 2016 soll die Limitierung voraussichtlich nicht zur Anwendung kommen, so die Telekom. Demnach behält man sich eine Drosselung nur vor.

Die steigenden Datenvolumen sind bereits seit geraumer Zeit Streitpunkt zwischen Internetanbietern und Webseitenbetreibern. Insbesondere Youtube wird seit Jahren angegangen, da das Videoportal für große Mengen der Datenvolumen im Internet zuständig sein soll. Die Volumenbegrenzungen sollen bei der Telekom so gewählt sein, dass man in der Regel nicht in deren Nähe kommt. Im Schnitt verbrauchen Nutzer zwischen 15 und 20 GByte, so der magentafarbene Telekommunikationsriese. Für DSL-Leitungen bis 16 MBit/s sind 75 GByte Volumengrenze vorgesehen. Bei 50 MBit/s sind es 200 GByte, bei 100 MBit/s 300 GByte und bei 200 MBit/s 400 Gbyte.

Kunden, die das IPTV-Angebot der Telekom nutzen, bekommen das darüber laufende Volumen nicht angerechnet. Das gleiche gilt für Telefonie über das Internet. Diese Angebote zählen zum Managed Service und werden entsprechend nicht angerechnet. Wem das angebotene Volumen nicht ausreicht, wird Zubuchoptionen nutzen können. Das Prozedere kennt man eigentlich schon von Mobilfunktarifen. Ganz neu ist die Nummer übrigens nicht, denn bei VDSL und Glasfaser ist die Einschränkung bereits im Vertrag vermerkt. Die Kupferanschlüsse ziehen nun nach und die Regelungen werden neu aufgestellt sowie angeglichen. Andere Anbieter haben solche Details ebenfalls in Verträgen stehen.


Quelle:PC Games Hardware

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Montag 15. 04. 2013 - 17:31 Uhr - The War Z

Allgemein

The War Z :

Separate Server für Cheater?

Spieler sollen über Umgang mit Betrügern abstimmen





Da das Survival-Game The War Z weiterhin mit Cheatern und Hackern zu kämpfen hat, möchten die Entwickler nun von den Spielern wissen, wie künftig mit Cheatern verfahren werden soll. Eine Möglichkeit seien separate Server, auf denen Cheater "eingesperrt" werden könnten. Der Vorteil sei die Möglichkeit, neue Anti-Cheat-Mechanismen zu testen und das Verhalten der Cheater zu analysieren. Die Spieler sollen nun in einer Umfrage abstimmen.


Cheater und Hacker sind weiterhin eines der größten Probleme des Survival-Games The War Z von Hammerpoint. Nun sollen die Spieler darüber abstimmen, wie künftig mit Betrügern umgegangen werden soll. Eine Möglichkeit sei laut Sergey Titov, dem Executive Producer des Spiels, die Cheater auf separaten Servern anzusiedeln. Dies sei ein Vorschlag der Community gewesen, welche nun die Entscheidung treffen soll. Vollständig begeistert scheinen die Entwickler selbst jedoch nicht zu sein: "Ja, es macht uns krank, wenn wir daran denken, dass diese fu%ks, die unser Spiel ruinieren, weiterspielen können. Deshalb denken wir, es sollte eure Entscheidung sein, nicht unsere."


Dennoch biete diese Option einige Vorteile, wie Titov in seinem Statement im offiziellen Forum bekannt gab. Demnach sei es eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, welche Tools und Cheat-Engines die Betrüger nutzten und könne unschuldige Spieler davor schützen, zu Unrecht gesperrt zu werden. "Wir könnten diese Leute als Versuchs-Kaninchen für unsere Anti-Cheat-Mechanismen benutzen", so Titov. Um nicht unnötig Ressourcen zu verschwenden, sollen maximal ein oder zwei physikalische Server bereitgestellt werden, um die Betrüger dort unter Beobachtung laufen zu lassen.


Als Cheater gebrandmarkten Spielern sei es nicht möglich, mit der Mehrheit der Spieler zu spielen, an Leaderbords teilzunehmen oder Clans zu gründen und beizutreten. Sie seien lediglich in der Lage, auf den "Gefängnis-Servern", isoliert von den ehrlichen Spielern, mit anderen Cheatern zu verkehren. Den Foren-Post mit sämtlichen Informationen von Executive Producer Sergey Titov findet ihr im offiziellen Forum des Spiels. Zu diesem Zeitpunkt sprach sich der Großteil der Spieler gegen separate Server und für eine endgültige Sperrung von Cheatern aus.



Quelle: http://www.pcgames.de

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Freitag 12. 04. 2013 - 13:32 Uhr - Internet

Allgemein
Internetanschlüsse: Meistens langsamer als angegeben - Jetzt ist es amtlich


Die Bundesnetzagentur hat eine Viertel Million Internetanschlüsse geprüft und festgestellt, dass diese meist langsamer sind als von den Anbietern angegeben. Das Problem sind die vertraglichen "bis zu"-Angaben, mit denen die Anbieter technische Schwierigkeiten umschiffen.




Die Bundesnetzagentur hat die Geschwindigkeitsangaben der Internetserviceprovider geprüft und festgestellt, was für viele erfahrene Anwender kaum eine Überraschung sein dürfte. Die verkauften Zugänge sind oft teils deutlich langsamer als angegeben. Wer heute einen Abschluss mit einem Anbieter macht, bekommt im Vertrag für übliche Geschwindigkeiten mit dem Zusatz "bis zu" angeboten. Damit umschiffen die Anbieter das Problem, dass mancherorts aufgrund der technischen Gegebenheiten keine volle Geschwindigkeit erreicht werden kann. Kassiert wird aber für die theoretisch mögliche Geschwindigkeit, etwa 16 MBit/s.

Das Ergebnis laut Bundesnetzagentur: In den meisten der 226.000 geprüften Fälle wird die maximal vereinbarte Geschwindigkeit nicht erreicht. Ein Drittel muss sogar mit weniger als der Hälfte leben. Lediglich jeder Fünfte kann auf die volle Geschwindigkeit zurückgreifen. Dabei gilt die Regel: Je höher die ausgewiesene Anschlussgeschwindigkeit, desto höher ist auch die Abweichung bei den Geschwindigkeiten. So wurde etwa ermittelt, dass im Bereich 8 bis 18 MBit/s nur sieben von zehn Kunden die maximale Geschwindigkeit erreichen.

Das Problem betrifft grundsätzlich alle Anbieter und alle technischen Verbreitungswege rund um die Uhr. Es spielt also keine Rolle, ob man per Telefon, Kabel- oder Glasfaserleitung angeschlossen ist. Die Telekom hat die Problematik kommentiert und lässt wissen, dass es kaum möglich sei, für jede Geschwindigkeit auch einen eigenen Tarif anzubieten. Das wäre für den Kunden zu unübersichtlich. Man sei aufgrund der technischen Gegebenheiten dazu gezwungen, "bis zu"-Angaben zu machen. Mit steigender Kabellänge nimmt bekanntermaßen die Dämpfung zu und das Signal schwächt sich ab. Laut Telekom-Sprecher Philipp Blank werden die Kunden aber vor Vertragsabschluss über die tatsächlich erreichbare Geschwindigkeit informiert. Das ist seit Mai 2012 auch zwingend erforderlich.

Lina Ehrig, Verbraucherzentrale Bundesverband, fordert indes eine Umstellung der Werbung. Die Internetserviceprovider sollten mit realistischen Durchschnittsgeschwindigkeiten werben, die beim jeweiligen Anschluss erreichbar sind. Das Thema ist mittlerweile auch im politischen Berlin angekommen, was die Prüfung der Bundesnetzagentur erst möglich machte. Die schwarz-gelbe Regierung will die Thematik über das Telekommunikationsgesetz angehen. Noch in diesem Jahr könnte die Bundesnetzagentur mit den Anbietern eine Regulierung auf die Beine stellen, so Erik Schweikert, verbraucherpolitischer Sprecher der FDP.


Quelle:PC Games Hardware

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